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12.10.2012 - 21.04.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
„Trautes Heim im Kleinformat“ – Puppenstuben von 1890 bis heute
Puppenstuben entstanden seit dem 16. Jahrhundert für die Welt der Höfe und spiegeln deren Wohn- und Lebensideale wider. Seit dem 19. Jahrhundert findet man sie auch in den bürgerlichen Wohnstuben. Für Kinder aus ärmeren Schichten hingegen blieb die Puppenstube oft nur ein Traum. Mädchen und auch Jungen konnten sich hier mit Rollenspielen auf ihr späteres Leben vorbereiten: Die Mädchen auf die Rolle der Hausfrau, die Jungen auf den Beruf des Kaufmanns. Der Detailreichtum der kleinen Möbel und Einrichtungsstücke als Nachbildungen aus der Erwachsenenwelt faszinieren heute immer noch Jung und Alt.
Jeden ersten und dritten Sonntag im Monat bietet das Museum erwachsenen Einzelbesuchern eine öffentliche Führung (45 Min.) durch die Sonderausstellung „Trautes Heim im Kleinformat“ an.
Führungspreis p. P.: 2,00 € zzgl. Eintritt; Anmeldung nicht erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist bei großer Nachfrage
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Veranstalter:
Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus, Markt 7, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 29 93 6-85, E-Mail: info@stadtmuseum-hildesheim.de
Ort:
Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus (barrierefreier Zugang/WC), Markt 7, 31134 Hildesheim Innenstadt, Telefon: 05121 29 93 6-85, E-Mail: info@stadtmuseum.de
Puppenstuben entstanden seit dem 16. Jahrhundert für die Welt der Höfe und spiegeln deren Wohn- und Lebensideale wider. Seit dem 19. Jahrhundert findet man sie auch in den bürgerlichen Wohnstuben. Für Kinder aus ärmeren Schichten hingegen blieb die Puppenstube oft nur ein Traum. Mädchen und auch Jungen konnten sich hier mit Rollenspielen auf ihr späteres Leben vorbereiten: Die Mädchen auf die Rolle der Hausfrau, die Jungen auf den Beruf des Kaufmanns. Der Detailreichtum der kleinen Möbel und Einrichtungsstücke als Nachbildungen aus der Erwachsenenwelt faszinieren heute immer noch Jung und Alt.
Jeden ersten und dritten Sonntag im Monat bietet das Museum erwachsenen Einzelbesuchern eine öffentliche Führung (45 Min.) durch die Sonderausstellung „Trautes Heim im Kleinformat“ an.
Führungspreis p. P.: 2,00 € zzgl. Eintritt; Anmeldung nicht erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist bei großer Nachfrage
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Veranstalter:
Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus, Markt 7, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 29 93 6-85, E-Mail: info@stadtmuseum-hildesheim.de
Ort:
Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus (barrierefreier Zugang/WC), Markt 7, 31134 Hildesheim Innenstadt, Telefon: 05121 29 93 6-85, E-Mail: info@stadtmuseum.de
12.10.2012 - 31.03.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
Der 2.Weltkrieg als „Geschichte von unten“
Im Schulmuseum der Universität Hildesheim in der Domäne Marienburg wird in den Monaten Oktober 2012 bis März 2013 der zweite Teil der Ausstellungsreihe „Was nicht im Schulbuch steht“ gezeigt, der sich nunmehr auf das Beispiel Zweiter Weltkrieg bezieht. Das Ausstellungsthema wird von zwei Seiten angegangen. Dr. Otto May hat anhand von Bildpostkarten und Feldostbriefen, die von Soldaten und Offizieren des Hildesheimer 71. Regiments in die Heimat geschickt wurden, die Schlachtfelder und Eroberungszüge in Frankreich und Russland vor allem nachverfolgt - in Russland bis zum bitteren Ende im Kampf um Stalingrad, an dem das Hildesheimer Regiment beteiligt war. Die großen Verluste führten zur Auflösung des Regiments. Ein ausgestellter Brief gibt bewegendes Zeugnis von dem, was sich im Kessel von Stalingrad Weihnachten 1942 abgespielt hat.
Eine andere Sichtweise des Zweiten Weltkrieges, die „nicht im Schulbuch steht“, bieten die Schulchroniken. Aus ihnen hat Dr. Malte Ewert solche Textfolgen ausgesucht, die das alltägliche Leiden am Krieg in der Heimat beschreiben, im Dorfleben und in der Schule, in der Unterrichtsausfall z.B.wegen den verschiedensten Sammelaktionen und nicht zuletzt wegen Bomber- und Tieffliegerangriffen zur Regel wurde. Beide Sichtweisen zeigen „Geschichte von unten“, die „nicht im Schulbuch steht“.
Der Museumsbesucher kann zwei Kommentarbände mit Bildern und Originaltexten zu dieser Ausstellung erwerben.
Öffnungszeiten: dienstags von 9 - 12. Uhr, mittwochs von 15 - 18 Uhr; Gruppen nach Anmeldung an der Universität, Institut für Erziehungswissenschaft (Tel.: 05121/883-430).
Für Schulklassen besteht dabei die Möglichkeit, unterrichtliche Zeitreisen im historischen Schulzimmer aus der Zeit um 1900 zu erleben.
Veranstalter:
Schulmuseum der Stiftung Universität Hildesheim (Domäne Marienburg), Domänenstraße, 31141 Hildesheim, Telefon: 05121 883-430
Ort:
Schulmuseum der Stiftung Universität Hildesheim (Domäne Marienburg) (barrierefreier Zugang), Domänenstraße 1, 31141 Hildesheim Itzum, Telefon: 05121 883-430
Im Schulmuseum der Universität Hildesheim in der Domäne Marienburg wird in den Monaten Oktober 2012 bis März 2013 der zweite Teil der Ausstellungsreihe „Was nicht im Schulbuch steht“ gezeigt, der sich nunmehr auf das Beispiel Zweiter Weltkrieg bezieht. Das Ausstellungsthema wird von zwei Seiten angegangen. Dr. Otto May hat anhand von Bildpostkarten und Feldostbriefen, die von Soldaten und Offizieren des Hildesheimer 71. Regiments in die Heimat geschickt wurden, die Schlachtfelder und Eroberungszüge in Frankreich und Russland vor allem nachverfolgt - in Russland bis zum bitteren Ende im Kampf um Stalingrad, an dem das Hildesheimer Regiment beteiligt war. Die großen Verluste führten zur Auflösung des Regiments. Ein ausgestellter Brief gibt bewegendes Zeugnis von dem, was sich im Kessel von Stalingrad Weihnachten 1942 abgespielt hat.
Eine andere Sichtweise des Zweiten Weltkrieges, die „nicht im Schulbuch steht“, bieten die Schulchroniken. Aus ihnen hat Dr. Malte Ewert solche Textfolgen ausgesucht, die das alltägliche Leiden am Krieg in der Heimat beschreiben, im Dorfleben und in der Schule, in der Unterrichtsausfall z.B.wegen den verschiedensten Sammelaktionen und nicht zuletzt wegen Bomber- und Tieffliegerangriffen zur Regel wurde. Beide Sichtweisen zeigen „Geschichte von unten“, die „nicht im Schulbuch steht“.
Der Museumsbesucher kann zwei Kommentarbände mit Bildern und Originaltexten zu dieser Ausstellung erwerben.
Öffnungszeiten: dienstags von 9 - 12. Uhr, mittwochs von 15 - 18 Uhr; Gruppen nach Anmeldung an der Universität, Institut für Erziehungswissenschaft (Tel.: 05121/883-430).
Für Schulklassen besteht dabei die Möglichkeit, unterrichtliche Zeitreisen im historischen Schulzimmer aus der Zeit um 1900 zu erleben.
Veranstalter:
Schulmuseum der Stiftung Universität Hildesheim (Domäne Marienburg), Domänenstraße, 31141 Hildesheim, Telefon: 05121 883-430
Ort:
Schulmuseum der Stiftung Universität Hildesheim (Domäne Marienburg) (barrierefreier Zugang), Domänenstraße 1, 31141 Hildesheim Itzum, Telefon: 05121 883-430
01.01.2013 - 31.12.2013 um
Kategorie: Sonstige Veranstaltungen
Sternwarte Gelber Turm
Beobachtungstermine:
August bis Mai: Freitag bei Einbruch der Dämmerung:
Die Aussichtsplattform ist außerhalb der Beobachtungsveranstaltungen nicht zugänglich.
Veranstalter:
---
Ort:
Sternwarte Gelber Turm , Galgenberg, 31141 Hildesheim , E-Mail: juengerkes@vhs-hildesheim.de
Beobachtungstermine:
August bis Mai: Freitag bei Einbruch der Dämmerung:
Die Aussichtsplattform ist außerhalb der Beobachtungsveranstaltungen nicht zugänglich.
Veranstalter:
---
Ort:
Sternwarte Gelber Turm , Galgenberg, 31141 Hildesheim , E-Mail: juengerkes@vhs-hildesheim.de
04.02.2013 - 26.03.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
„Die Kunst der Lebendigkeit – Vom Eindruck zum Ausdruck“
Die Künstlerin Renate Anona Kester ist gebürtige Hildesheimerin, lebte 20 Jahre in Westafrika und interessiert sich seit ihrer Kindheit für die „Afrikanische Ausdruckskunst“. Im Jahr 2000 erhielt Kester das Zertifikat als Leiterin für Meditative Kunst- und Atemtherapie (MKA) an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kultur (HAWK). 2010 lernte sie die Künstlerin Michele Cassou, Gründerin der Methode „Point Zero – Life, Paint, Passion“, kennen und ließ sich von dieser intuitiven Schaffenskraft inspirieren.
Die Bilder der Ausstellung stellen Kesters kreativen Wachstumsprozess dar und sind eindrucksvoll geprägt von ihren Begegnungen mit Künstlern aus dem Kulturkreis der Yorubas in Oshogbo und lfe (Nigeria). Ihre Ausdrucksmalerei mit Gouache-/Tempera-Farben auf Papier oder Leinwand lässt den Betrachter in eine Besonderheit der Bilder eintauchen, die aus ihren einzigartigen Intuitionen entstehen.
„Die Kunst der Lebendigkeit“ ist zu den Öffnungszeiten des Rathauses, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr, sowie freitags von 8 bis 14 Uhr zu sehen.
Veranstalter:
Rathaus Hildesheim, Markt 1, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 301-0
Ort:
Rathaus Hildesheim (barrierefreier Zugang/WC), Markt 1, 31134 Hildesheim Innenstadt, Telefon: 05121 301-0
Die Künstlerin Renate Anona Kester ist gebürtige Hildesheimerin, lebte 20 Jahre in Westafrika und interessiert sich seit ihrer Kindheit für die „Afrikanische Ausdruckskunst“. Im Jahr 2000 erhielt Kester das Zertifikat als Leiterin für Meditative Kunst- und Atemtherapie (MKA) an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kultur (HAWK). 2010 lernte sie die Künstlerin Michele Cassou, Gründerin der Methode „Point Zero – Life, Paint, Passion“, kennen und ließ sich von dieser intuitiven Schaffenskraft inspirieren.
Die Bilder der Ausstellung stellen Kesters kreativen Wachstumsprozess dar und sind eindrucksvoll geprägt von ihren Begegnungen mit Künstlern aus dem Kulturkreis der Yorubas in Oshogbo und lfe (Nigeria). Ihre Ausdrucksmalerei mit Gouache-/Tempera-Farben auf Papier oder Leinwand lässt den Betrachter in eine Besonderheit der Bilder eintauchen, die aus ihren einzigartigen Intuitionen entstehen.
„Die Kunst der Lebendigkeit“ ist zu den Öffnungszeiten des Rathauses, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr, sowie freitags von 8 bis 14 Uhr zu sehen.
Veranstalter:
Rathaus Hildesheim, Markt 1, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 301-0
Ort:
Rathaus Hildesheim (barrierefreier Zugang/WC), Markt 1, 31134 Hildesheim Innenstadt, Telefon: 05121 301-0
04.02.2013 - 24.03.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
Zaki Al Maboren „African Memories“
Zaki Al Maboren ist ein Künstler vieler Welten. Er stammt aus dem Sudan, lebt in Kassel und hat in beiden Ländern Kunst stu-diert. Er verbindet durch seine Person und seine Werke Kulturen miteinander, fordert zum Dialog auf und zeigt den Reichtum, der in der Vielfalt steckt. Seine Bilder sind farbenprächtig froh und strahlen wie ein Fensterbild, durch das die Sonne scheint. Die Ausstellung ist vom 04.02. bis zum 24.03. geöffnet.
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Veranstalter:
Das Glashaus, Schlossstraße 17, 31188 Holle, Telefon: 05062/908484, E-Mail: ganzkow@derneburg.de
Ort:
Das Glashaus, Schlossstraße 17, 31188 Holle , Telefon: 05062/908484, E-Mail: ganzkow@derneburg.de
Zaki Al Maboren ist ein Künstler vieler Welten. Er stammt aus dem Sudan, lebt in Kassel und hat in beiden Ländern Kunst stu-diert. Er verbindet durch seine Person und seine Werke Kulturen miteinander, fordert zum Dialog auf und zeigt den Reichtum, der in der Vielfalt steckt. Seine Bilder sind farbenprächtig froh und strahlen wie ein Fensterbild, durch das die Sonne scheint. Die Ausstellung ist vom 04.02. bis zum 24.03. geöffnet.
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Veranstalter:
Das Glashaus, Schlossstraße 17, 31188 Holle, Telefon: 05062/908484, E-Mail: ganzkow@derneburg.de
Ort:
Das Glashaus, Schlossstraße 17, 31188 Holle , Telefon: 05062/908484, E-Mail: ganzkow@derneburg.de
19.02.2013 - 07.04.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
Lilian Moreno Sánchez: Tengo Sed - Mich dürstet
Eine Sonderausstellung des Bistums Hildesheim in den Räumen des Roemerund Pelizaeus-Museums
Lilian Moreno Sánchez wurde 1981 in Buin in Chile geboren. Sie studierte Kunst zunächst in ihrem Heimatland, dann ab 1996 an der Akademie der bildenden Künste in München und lebt heute in Augsburg. In ihrem Werk setzt sich Lilian Moreno Sánchez immer wieder mit christlichen Themen auseinander. Engel, Menschwerdung oder Marienbilder und immer wieder die Passion sind Gegenstände ihrer Arbeiten, die oft von der Auseinandersetzung mit den Werken Alter Meister geprägt sind. Zum „Aschermittwoch der Künstler“ 2013 entsteht derzeit in ihrem Augsburger Atelier eine neue Folge großformatiger Zeichnungen.
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Veranstalter:
Roemer- und Pelizaeus-Museum, Am Steine 1-2, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 93 69-0
Ort:
Roemer- und Pelizaeus-Museum (z.T. barrierefreier Zugang/WC), Am Steine 1-2, 31134 Hildesheim , Telefon: 05121 93 69-0
Eine Sonderausstellung des Bistums Hildesheim in den Räumen des Roemerund Pelizaeus-Museums
Lilian Moreno Sánchez wurde 1981 in Buin in Chile geboren. Sie studierte Kunst zunächst in ihrem Heimatland, dann ab 1996 an der Akademie der bildenden Künste in München und lebt heute in Augsburg. In ihrem Werk setzt sich Lilian Moreno Sánchez immer wieder mit christlichen Themen auseinander. Engel, Menschwerdung oder Marienbilder und immer wieder die Passion sind Gegenstände ihrer Arbeiten, die oft von der Auseinandersetzung mit den Werken Alter Meister geprägt sind. Zum „Aschermittwoch der Künstler“ 2013 entsteht derzeit in ihrem Augsburger Atelier eine neue Folge großformatiger Zeichnungen.
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Veranstalter:
Roemer- und Pelizaeus-Museum, Am Steine 1-2, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 93 69-0
Ort:
Roemer- und Pelizaeus-Museum (z.T. barrierefreier Zugang/WC), Am Steine 1-2, 31134 Hildesheim , Telefon: 05121 93 69-0
24.02.2013 - 26.03.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
Der Kunstverein Via113 hat im Jahr 2012 in Zusammenarbeit mit dem Süddeutschen Kunstverein und der KAPELLE Brüssel verschiedene nichtkonfessionelle Andachtsräme umgesetzt. Sie waren unterschiedlichster Größe, von verschiedenstem Inhalt, mit recht verschiedenen Teilnehmern. Mal ganz öffentlich, mal halböffentlich, mal privat zeichneten sie ein alternatives Netz von Ausstellungsmöglichkeiten auf, welches in unmittelbarer Anlehnung an private Gegebenheiten stand. Die eingeladenen Künstler setzten Arbeiten um, die häufig in Zusammenhang mit dem Ort standen,teil dokumentarischen Charakter hatten. Nur ein kleiner Teil der Ausstellungen wurde für die Nachwelt aufgezeichnet, sei es in Form von Fotos, Filmen oder Tonspuren. Andere fanden statt und nur die Teilnehmenden sind Zeuge dieser Veranstaltung. Als einziges Überbleibsel wurde eine Fotografie von der Einganssituation gemacht. 30 davon kann man bei der abschließenden Ausstellung in einer rigide geführten Inszenierung durchschauen. Ein Dialog mit Bildern.
Öffnungszeiten: Projekttag, Di. 19°°- 21°° Uhr und nach Vereinbarung
Veranstalter:
Kunstverein Via 113, Kleine Venedig 1a, 3134 Hildesheim, Telefon: 0163/1 73 37 15
Ort:
Kunstverein Via 113, Kleine Venedig 1a, 31134 Hildesheim , Telefon: 0163/1 73 37 15, E-Mail:
03.03.2013 - 31.03.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
Angeregt durch das Jahr der Grafik im Jahr 2009 wurde die Online-Galerie CURVALUXA für zeitgenössische, internationale Druckgrafik im Jahr 2010 gegründet.
Derzeit sind ca. fünfzig Künstlerinnen und Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet, Frankreich, Norwegen, England und den USA in diesem Galerie-Programm vertreten.
Ob Holzschnitt, Lithografie, Monotypie, Radierung, Siebdruck, abstrakt, gegenständlich oder figürlich – die Kleinauflagen und Unikatdrucke stehen für markante Strömungen in der Gegenwartskunst, die im Rahmen dieser Ausstellung gezeigt werden.
Öffnungszeiten jeweils:
Samstag, 11 - 18.00 Uhr
Sonntag, 11 - 18.00 Uhr
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Veranstalter:
Galerie im Stammelbach-Speicher, Wachsmuthstraße 20/21, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 86 86 37
Ort:
Galerie im Stammelbachspeicher, Wachsmuthstr. 20-21, 31134 Hildesheim , Telefon: 05121 86 86 37
03.03.2013 - 31.03.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
In keiner anderen Region der Erde ist die Frage des Überlebens so präsent wie in der Sahara. Davon hat sich Elfi Dollichon auf ihren zahlreichen Reisen durch die Wüste ein Bild gemacht.
Sie erzählt von der »unglaubliche(n) Schönheit, die kein Ding ist, sondern eine zärtliche Geste, die uns verblüfft und fesselt, als sei sie ein Fundament unserer selbst und aller Dinge.« (Daniel Popp)
Sie lässt uns teilhaben an ihrer Annäherung an die Lebenswelt und die komplexe kulturelle Identität der Tuareg. Prähistorische Funde und der hochästhetisierende, abstrakte Formkanon der Kunst der Saharabewohner haben ihre Malereien, Objekte und Fotografien über die Grenze des Lebens inspiriert. Erstmals und geschlossen präsentiert die Ausstellung ihre Streifzüge durch das Nichts.
Elfi Dollichon; 1956 in Gotha geboren; lebt und arbeitet freischaffend in Harsum.
Öffnungszeiten jeweils:
Samstag, 11 - 18.00 Uhr
Sonntag, 11 - 18.00 Uhr
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Veranstalter:
Galerie im Stammelbach-Speicher, Wachsmuthstraße 20/21, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 86 86 37
Ort:
Galerie im Stammelbachspeicher, Wachsmuthstr. 20-21, 31134 Hildesheim , Telefon: 05121 86 86 37
05.03.2013 - 02.05.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
Das Fagus-Werk feierte im Jahr 2011 sein 100-jähriges Jubiläum sowie die Ernennung zum UNESCO-Welterbe. Die Einzigartigkeit des von Walter Gropius erbauten Fabrikgebäudes wird in der Sonderausstellung dokumentiert. Gezeigt werden die fotografischen Arbeiten von Karl Schünemann.
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Veranstalter:
Rathaus Hildesheim, Markt 1, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 301-0
Ort:
Rathaus Hildesheim (barrierefreier Zugang/WC), Markt 1, 31134 Hildesheim Innenstadt, Telefon: 05121 301-0
05.03.2013 - 02.05.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
Ausstellung: "Losgelassen-Festgehalten" von Annett Kruppa
Annett Kruppa wurde in Gifhorn geboren, absolvierte in Hildesheim das Studium der Innenarchitektur und lebt mit ihrer Familie in Giesen. Seit ihrer Kindheit beschäftigte sie sich sehr intensiv mit der Malerei. Im Hildesheimer Rathaus zeigt sie Acrylmalerei. Die reiche Motivpalette umfasst Landschaften, Menschen, Tiere sowie abstrakte Farbspiele.
Die Ausstellung wird am 7. März 2013, um17:30 Uhr durch Bürgermeisterin Beate König eröffnet
Veranstalter:
Rathaus Hildesheim, Markt 1, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 301-0
Ort:
Rathaus Hildesheim (barrierefreier Zugang/WC), Markt 1, 31134 Hildesheim Innenstadt, Telefon: 05121 301-0
Annett Kruppa wurde in Gifhorn geboren, absolvierte in Hildesheim das Studium der Innenarchitektur und lebt mit ihrer Familie in Giesen. Seit ihrer Kindheit beschäftigte sie sich sehr intensiv mit der Malerei. Im Hildesheimer Rathaus zeigt sie Acrylmalerei. Die reiche Motivpalette umfasst Landschaften, Menschen, Tiere sowie abstrakte Farbspiele.
Die Ausstellung wird am 7. März 2013, um17:30 Uhr durch Bürgermeisterin Beate König eröffnet
Veranstalter:
Rathaus Hildesheim, Markt 1, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 301-0
Ort:
Rathaus Hildesheim (barrierefreier Zugang/WC), Markt 1, 31134 Hildesheim Innenstadt, Telefon: 05121 301-0
06.03.2013 von 08:30 bis 11:30
Kategorie: Kinder & Jugend
Kochkurs im Familienzentrum „Maluki“
Im Familienzentrum „Maluki“ startet wieder ein Kochkurs. Jeweils mittwochs werden von 8.30 bis 11.30 Uhr gemeinsam neue Rezepte ausprobiert und alte wieder aufgefrischt. Die Kosten pro Kochtag und Person betragen 2 Euro.
Die Anmeldungen zu dem Kurs wird im Familienzentrum „Maluki“, Martin-Luther-Straße 26, Telefon 05121 53595, entgegengenommen.
Veranstalter:
Maluki- Familienzentrum, Martin-Luther-Straße 26, 31137 Hildesheim, Telefon: 05121/5 35 95
Ort:
Maluki - Familienzentrum, Martin-Luther-Straße 26, 31137 Hildesheim , Telefon: 05121/5 35 95, E-Mail:
Im Familienzentrum „Maluki“ startet wieder ein Kochkurs. Jeweils mittwochs werden von 8.30 bis 11.30 Uhr gemeinsam neue Rezepte ausprobiert und alte wieder aufgefrischt. Die Kosten pro Kochtag und Person betragen 2 Euro.
Die Anmeldungen zu dem Kurs wird im Familienzentrum „Maluki“, Martin-Luther-Straße 26, Telefon 05121 53595, entgegengenommen.
Veranstalter:
Maluki- Familienzentrum, Martin-Luther-Straße 26, 31137 Hildesheim, Telefon: 05121/5 35 95
Ort:
Maluki - Familienzentrum, Martin-Luther-Straße 26, 31137 Hildesheim , Telefon: 05121/5 35 95, E-Mail:
06.03.2013 um 17:00
Kategorie: Sonstige Veranstaltungen
VoKü – Die Volxküche
Jeden Mittwoch im HOBO. Mitkochen ab 17 Uhr, Mitessen ab 20 Uhr. Spenden erwünscht.
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Veranstalter:
KulturFabrik Löseke e.V., Langer Garten 7 , 31137 Hildesheim, Telefon: 05121 7 50 94 52 , E-Mail: kontakt@kufa.info
Ort:
KulturFabrik Löseke (kein barrierefreier Zugang), Langer Garten 1, 31137 Hildesheim Nordstadt, Telefon: 05121 7 50 94 52
Jeden Mittwoch im HOBO. Mitkochen ab 17 Uhr, Mitessen ab 20 Uhr. Spenden erwünscht.
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Veranstalter:
KulturFabrik Löseke e.V., Langer Garten 7 , 31137 Hildesheim, Telefon: 05121 7 50 94 52 , E-Mail: kontakt@kufa.info
Ort:
KulturFabrik Löseke (kein barrierefreier Zugang), Langer Garten 1, 31137 Hildesheim Nordstadt, Telefon: 05121 7 50 94 52
06.03.2013 um 19:30
Kategorie: Bühne
Der kleine Horrorladen
Musical von Howard Ashman und Alan Menken
Mushniks Blumenladen liegt im schäbigsten Teil der Stadt. Der Laden geht schlecht, doch eines Tages entdeckt Mr. Mushniks schüchterner Angestellter Seymour eine exotische Pflanze. Er benennt sie nach der einzigen anderen Angestellten im Laden und Frau seiner Träume ,Audrey Zwo‘. Seymour stellt die neue bizarre Pflanze ins Fenster und plötzlich stürmen die Kunden den Laden, das Geschäft floriert. Seymour wird zur Berühmtheit und die Pflanze wächst und wächst. Doch all das hat seinen Preis, denn ,Audrey Zwo‘ hat ein düsteres Geheimnis: Sie ernährt sich von Blut – Menschenblut. Und bald reichen ihr die Tröpfchen aus Seymours Finger nicht mehr.
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Veranstalter:
Theater für Niedersachsen (TfN), Theaterstraße 6, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 33164
Ort:
Theater für Niedersachsen (TfN) (barrierefreier Zugang/WC), Theaterstraße 6, 31134 Hildesheim , Telefon: 05121 33164
Musical von Howard Ashman und Alan Menken
Mushniks Blumenladen liegt im schäbigsten Teil der Stadt. Der Laden geht schlecht, doch eines Tages entdeckt Mr. Mushniks schüchterner Angestellter Seymour eine exotische Pflanze. Er benennt sie nach der einzigen anderen Angestellten im Laden und Frau seiner Träume ,Audrey Zwo‘. Seymour stellt die neue bizarre Pflanze ins Fenster und plötzlich stürmen die Kunden den Laden, das Geschäft floriert. Seymour wird zur Berühmtheit und die Pflanze wächst und wächst. Doch all das hat seinen Preis, denn ,Audrey Zwo‘ hat ein düsteres Geheimnis: Sie ernährt sich von Blut – Menschenblut. Und bald reichen ihr die Tröpfchen aus Seymours Finger nicht mehr.
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Veranstalter:
Theater für Niedersachsen (TfN), Theaterstraße 6, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 33164
Ort:
Theater für Niedersachsen (TfN) (barrierefreier Zugang/WC), Theaterstraße 6, 31134 Hildesheim , Telefon: 05121 33164
06.03.2013 um 21:30
Kategorie: Musik
Club VEB zeigt: Lestat Vermon
Waldiger Folkpop.
Das Dresdner Soloprojekt Lestat Vermon entführt mit seinen schlichten Folkpopsongs in das dunkle Grün dichter Wälder. Tief atmende Ruhe und ein Himmel voller Nacht entfaltet sich im 2012 veröffentlichten Debüt-Album „Clouds“, das nun auf Tour geht. Lieder der ersten Instanz, bei dem das Gitarrenarrangement schon alles leisten muss, was einen Song zu einem guten macht.
Hinter diesen sanften, schnörkellosen Kompositionen steht Philipp Makolies, der Polarkreis 18- und Woods of Birnam-Gitarrist. Mit seiner Nylonsaitengitarre, die er mit elf Jahren zum Gitarren-unterricht bekam, begibt er sich in die Weite. Dort, im Abseits, entsteht ein neuer Soundtrack zu „Into the Wild“.
Bei Liveauftritten steht ihm dabei der langjährige Weggefährte und Multi-Instrumentalist Ludwig Bauer zur Seite, der zum einzigen weiteren Mitglied von Lestat Vermon avanciert. Das ist der einzige Luxus, den Makolies seinen Liedern gönnt. Mehr brauchen diese einfangenden, runden Popsongs mit den sorgsam eingestreuten Brüchen und unverhofften Akkordwendungen einfach nicht.
Lestat Vermon verspricht einen Abend abseits des hektischen Gewusels und Immer-mehr-Wollens.
Eintritt frei – Spenden sind erwünscht
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Veranstalter:
KulturFabrik Löseke e.V., Langer Garten 7 , 31137 Hildesheim, Telefon: 05121 7 50 94 52 , E-Mail: kontakt@kufa.info
Ort:
KulturFabrik Löseke (kein barrierefreier Zugang), Langer Garten 1, 31137 Hildesheim Nordstadt, Telefon: 05121 7 50 94 52
Waldiger Folkpop.
Das Dresdner Soloprojekt Lestat Vermon entführt mit seinen schlichten Folkpopsongs in das dunkle Grün dichter Wälder. Tief atmende Ruhe und ein Himmel voller Nacht entfaltet sich im 2012 veröffentlichten Debüt-Album „Clouds“, das nun auf Tour geht. Lieder der ersten Instanz, bei dem das Gitarrenarrangement schon alles leisten muss, was einen Song zu einem guten macht.
Hinter diesen sanften, schnörkellosen Kompositionen steht Philipp Makolies, der Polarkreis 18- und Woods of Birnam-Gitarrist. Mit seiner Nylonsaitengitarre, die er mit elf Jahren zum Gitarren-unterricht bekam, begibt er sich in die Weite. Dort, im Abseits, entsteht ein neuer Soundtrack zu „Into the Wild“.
Bei Liveauftritten steht ihm dabei der langjährige Weggefährte und Multi-Instrumentalist Ludwig Bauer zur Seite, der zum einzigen weiteren Mitglied von Lestat Vermon avanciert. Das ist der einzige Luxus, den Makolies seinen Liedern gönnt. Mehr brauchen diese einfangenden, runden Popsongs mit den sorgsam eingestreuten Brüchen und unverhofften Akkordwendungen einfach nicht.
Lestat Vermon verspricht einen Abend abseits des hektischen Gewusels und Immer-mehr-Wollens.
Eintritt frei – Spenden sind erwünscht
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Veranstalter:
KulturFabrik Löseke e.V., Langer Garten 7 , 31137 Hildesheim, Telefon: 05121 7 50 94 52 , E-Mail: kontakt@kufa.info
Ort:
KulturFabrik Löseke (kein barrierefreier Zugang), Langer Garten 1, 31137 Hildesheim Nordstadt, Telefon: 05121 7 50 94 52






