Veranstaltungskalender
Suchergebnisse [1 - 15 von 15]
12.10.2012 - 21.04.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
„Trautes Heim im Kleinformat“ – Puppenstuben von 1890 bis heute
Puppenstuben entstanden seit dem 16. Jahrhundert für die Welt der Höfe und spiegeln deren Wohn- und Lebensideale wider. Seit dem 19. Jahrhundert findet man sie auch in den bürgerlichen Wohnstuben. Für Kinder aus ärmeren Schichten hingegen blieb die Puppenstube oft nur ein Traum. Mädchen und auch Jungen konnten sich hier mit Rollenspielen auf ihr späteres Leben vorbereiten: Die Mädchen auf die Rolle der Hausfrau, die Jungen auf den Beruf des Kaufmanns. Der Detailreichtum der kleinen Möbel und Einrichtungsstücke als Nachbildungen aus der Erwachsenenwelt faszinieren heute immer noch Jung und Alt.
Jeden ersten und dritten Sonntag im Monat bietet das Museum erwachsenen Einzelbesuchern eine öffentliche Führung (45 Min.) durch die Sonderausstellung „Trautes Heim im Kleinformat“ an.
Führungspreis p. P.: 2,00 € zzgl. Eintritt; Anmeldung nicht erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist bei großer Nachfrage
Mehr...
Veranstalter:
Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus, Markt 7, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 29 93 6-85, E-Mail: info@stadtmuseum-hildesheim.de
Ort:
Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus (barrierefreier Zugang/WC), Markt 7, 31134 Hildesheim Innenstadt, Telefon: 05121 29 93 6-85, E-Mail: info@stadtmuseum.de
Puppenstuben entstanden seit dem 16. Jahrhundert für die Welt der Höfe und spiegeln deren Wohn- und Lebensideale wider. Seit dem 19. Jahrhundert findet man sie auch in den bürgerlichen Wohnstuben. Für Kinder aus ärmeren Schichten hingegen blieb die Puppenstube oft nur ein Traum. Mädchen und auch Jungen konnten sich hier mit Rollenspielen auf ihr späteres Leben vorbereiten: Die Mädchen auf die Rolle der Hausfrau, die Jungen auf den Beruf des Kaufmanns. Der Detailreichtum der kleinen Möbel und Einrichtungsstücke als Nachbildungen aus der Erwachsenenwelt faszinieren heute immer noch Jung und Alt.
Jeden ersten und dritten Sonntag im Monat bietet das Museum erwachsenen Einzelbesuchern eine öffentliche Führung (45 Min.) durch die Sonderausstellung „Trautes Heim im Kleinformat“ an.
Führungspreis p. P.: 2,00 € zzgl. Eintritt; Anmeldung nicht erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist bei großer Nachfrage
Mehr...
Veranstalter:
Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus, Markt 7, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 29 93 6-85, E-Mail: info@stadtmuseum-hildesheim.de
Ort:
Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus (barrierefreier Zugang/WC), Markt 7, 31134 Hildesheim Innenstadt, Telefon: 05121 29 93 6-85, E-Mail: info@stadtmuseum.de
12.10.2012 - 31.03.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
Der 2.Weltkrieg als „Geschichte von unten“
Im Schulmuseum der Universität Hildesheim in der Domäne Marienburg wird in den Monaten Oktober 2012 bis März 2013 der zweite Teil der Ausstellungsreihe „Was nicht im Schulbuch steht“ gezeigt, der sich nunmehr auf das Beispiel Zweiter Weltkrieg bezieht. Das Ausstellungsthema wird von zwei Seiten angegangen. Dr. Otto May hat anhand von Bildpostkarten und Feldostbriefen, die von Soldaten und Offizieren des Hildesheimer 71. Regiments in die Heimat geschickt wurden, die Schlachtfelder und Eroberungszüge in Frankreich und Russland vor allem nachverfolgt - in Russland bis zum bitteren Ende im Kampf um Stalingrad, an dem das Hildesheimer Regiment beteiligt war. Die großen Verluste führten zur Auflösung des Regiments. Ein ausgestellter Brief gibt bewegendes Zeugnis von dem, was sich im Kessel von Stalingrad Weihnachten 1942 abgespielt hat.
Eine andere Sichtweise des Zweiten Weltkrieges, die „nicht im Schulbuch steht“, bieten die Schulchroniken. Aus ihnen hat Dr. Malte Ewert solche Textfolgen ausgesucht, die das alltägliche Leiden am Krieg in der Heimat beschreiben, im Dorfleben und in der Schule, in der Unterrichtsausfall z.B.wegen den verschiedensten Sammelaktionen und nicht zuletzt wegen Bomber- und Tieffliegerangriffen zur Regel wurde. Beide Sichtweisen zeigen „Geschichte von unten“, die „nicht im Schulbuch steht“.
Der Museumsbesucher kann zwei Kommentarbände mit Bildern und Originaltexten zu dieser Ausstellung erwerben.
Öffnungszeiten: dienstags von 9 - 12. Uhr, mittwochs von 15 - 18 Uhr; Gruppen nach Anmeldung an der Universität, Institut für Erziehungswissenschaft (Tel.: 05121/883-430).
Für Schulklassen besteht dabei die Möglichkeit, unterrichtliche Zeitreisen im historischen Schulzimmer aus der Zeit um 1900 zu erleben.
Veranstalter:
Schulmuseum der Stiftung Universität Hildesheim (Domäne Marienburg), Domänenstraße, 31141 Hildesheim, Telefon: 05121 883-430
Ort:
Schulmuseum der Stiftung Universität Hildesheim (Domäne Marienburg) (barrierefreier Zugang), Domänenstraße 1, 31141 Hildesheim Itzum, Telefon: 05121 883-430
Im Schulmuseum der Universität Hildesheim in der Domäne Marienburg wird in den Monaten Oktober 2012 bis März 2013 der zweite Teil der Ausstellungsreihe „Was nicht im Schulbuch steht“ gezeigt, der sich nunmehr auf das Beispiel Zweiter Weltkrieg bezieht. Das Ausstellungsthema wird von zwei Seiten angegangen. Dr. Otto May hat anhand von Bildpostkarten und Feldostbriefen, die von Soldaten und Offizieren des Hildesheimer 71. Regiments in die Heimat geschickt wurden, die Schlachtfelder und Eroberungszüge in Frankreich und Russland vor allem nachverfolgt - in Russland bis zum bitteren Ende im Kampf um Stalingrad, an dem das Hildesheimer Regiment beteiligt war. Die großen Verluste führten zur Auflösung des Regiments. Ein ausgestellter Brief gibt bewegendes Zeugnis von dem, was sich im Kessel von Stalingrad Weihnachten 1942 abgespielt hat.
Eine andere Sichtweise des Zweiten Weltkrieges, die „nicht im Schulbuch steht“, bieten die Schulchroniken. Aus ihnen hat Dr. Malte Ewert solche Textfolgen ausgesucht, die das alltägliche Leiden am Krieg in der Heimat beschreiben, im Dorfleben und in der Schule, in der Unterrichtsausfall z.B.wegen den verschiedensten Sammelaktionen und nicht zuletzt wegen Bomber- und Tieffliegerangriffen zur Regel wurde. Beide Sichtweisen zeigen „Geschichte von unten“, die „nicht im Schulbuch steht“.
Der Museumsbesucher kann zwei Kommentarbände mit Bildern und Originaltexten zu dieser Ausstellung erwerben.
Öffnungszeiten: dienstags von 9 - 12. Uhr, mittwochs von 15 - 18 Uhr; Gruppen nach Anmeldung an der Universität, Institut für Erziehungswissenschaft (Tel.: 05121/883-430).
Für Schulklassen besteht dabei die Möglichkeit, unterrichtliche Zeitreisen im historischen Schulzimmer aus der Zeit um 1900 zu erleben.
Veranstalter:
Schulmuseum der Stiftung Universität Hildesheim (Domäne Marienburg), Domänenstraße, 31141 Hildesheim, Telefon: 05121 883-430
Ort:
Schulmuseum der Stiftung Universität Hildesheim (Domäne Marienburg) (barrierefreier Zugang), Domänenstraße 1, 31141 Hildesheim Itzum, Telefon: 05121 883-430
01.01.2013 - 31.12.2013 um
Kategorie: Sonstige Veranstaltungen
Sternwarte Gelber Turm
Beobachtungstermine:
August bis Mai: Freitag bei Einbruch der Dämmerung:
Die Aussichtsplattform ist außerhalb der Beobachtungsveranstaltungen nicht zugänglich.
Veranstalter:
---
Ort:
Sternwarte Gelber Turm , Galgenberg, 31141 Hildesheim , E-Mail: juengerkes@vhs-hildesheim.de
Beobachtungstermine:
August bis Mai: Freitag bei Einbruch der Dämmerung:
Die Aussichtsplattform ist außerhalb der Beobachtungsveranstaltungen nicht zugänglich.
Veranstalter:
---
Ort:
Sternwarte Gelber Turm , Galgenberg, 31141 Hildesheim , E-Mail: juengerkes@vhs-hildesheim.de
04.02.2013 - 26.03.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
„Die Kunst der Lebendigkeit – Vom Eindruck zum Ausdruck“
Die Künstlerin Renate Anona Kester ist gebürtige Hildesheimerin, lebte 20 Jahre in Westafrika und interessiert sich seit ihrer Kindheit für die „Afrikanische Ausdruckskunst“. Im Jahr 2000 erhielt Kester das Zertifikat als Leiterin für Meditative Kunst- und Atemtherapie (MKA) an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kultur (HAWK). 2010 lernte sie die Künstlerin Michele Cassou, Gründerin der Methode „Point Zero – Life, Paint, Passion“, kennen und ließ sich von dieser intuitiven Schaffenskraft inspirieren.
Die Bilder der Ausstellung stellen Kesters kreativen Wachstumsprozess dar und sind eindrucksvoll geprägt von ihren Begegnungen mit Künstlern aus dem Kulturkreis der Yorubas in Oshogbo und lfe (Nigeria). Ihre Ausdrucksmalerei mit Gouache-/Tempera-Farben auf Papier oder Leinwand lässt den Betrachter in eine Besonderheit der Bilder eintauchen, die aus ihren einzigartigen Intuitionen entstehen.
„Die Kunst der Lebendigkeit“ ist zu den Öffnungszeiten des Rathauses, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr, sowie freitags von 8 bis 14 Uhr zu sehen.
Veranstalter:
Rathaus Hildesheim, Markt 1, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 301-0
Ort:
Rathaus Hildesheim (barrierefreier Zugang/WC), Markt 1, 31134 Hildesheim Innenstadt, Telefon: 05121 301-0
Die Künstlerin Renate Anona Kester ist gebürtige Hildesheimerin, lebte 20 Jahre in Westafrika und interessiert sich seit ihrer Kindheit für die „Afrikanische Ausdruckskunst“. Im Jahr 2000 erhielt Kester das Zertifikat als Leiterin für Meditative Kunst- und Atemtherapie (MKA) an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kultur (HAWK). 2010 lernte sie die Künstlerin Michele Cassou, Gründerin der Methode „Point Zero – Life, Paint, Passion“, kennen und ließ sich von dieser intuitiven Schaffenskraft inspirieren.
Die Bilder der Ausstellung stellen Kesters kreativen Wachstumsprozess dar und sind eindrucksvoll geprägt von ihren Begegnungen mit Künstlern aus dem Kulturkreis der Yorubas in Oshogbo und lfe (Nigeria). Ihre Ausdrucksmalerei mit Gouache-/Tempera-Farben auf Papier oder Leinwand lässt den Betrachter in eine Besonderheit der Bilder eintauchen, die aus ihren einzigartigen Intuitionen entstehen.
„Die Kunst der Lebendigkeit“ ist zu den Öffnungszeiten des Rathauses, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr, sowie freitags von 8 bis 14 Uhr zu sehen.
Veranstalter:
Rathaus Hildesheim, Markt 1, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 301-0
Ort:
Rathaus Hildesheim (barrierefreier Zugang/WC), Markt 1, 31134 Hildesheim Innenstadt, Telefon: 05121 301-0
04.02.2013 - 24.03.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
Zaki Al Maboren „African Memories“
Zaki Al Maboren ist ein Künstler vieler Welten. Er stammt aus dem Sudan, lebt in Kassel und hat in beiden Ländern Kunst stu-diert. Er verbindet durch seine Person und seine Werke Kulturen miteinander, fordert zum Dialog auf und zeigt den Reichtum, der in der Vielfalt steckt. Seine Bilder sind farbenprächtig froh und strahlen wie ein Fensterbild, durch das die Sonne scheint. Die Ausstellung ist vom 04.02. bis zum 24.03. geöffnet.
Mehr...
Veranstalter:
Das Glashaus, Schlossstraße 17, 31188 Holle, Telefon: 05062/908484, E-Mail: ganzkow@derneburg.de
Ort:
Das Glashaus, Schlossstraße 17, 31188 Holle , Telefon: 05062/908484, E-Mail: ganzkow@derneburg.de
Zaki Al Maboren ist ein Künstler vieler Welten. Er stammt aus dem Sudan, lebt in Kassel und hat in beiden Ländern Kunst stu-diert. Er verbindet durch seine Person und seine Werke Kulturen miteinander, fordert zum Dialog auf und zeigt den Reichtum, der in der Vielfalt steckt. Seine Bilder sind farbenprächtig froh und strahlen wie ein Fensterbild, durch das die Sonne scheint. Die Ausstellung ist vom 04.02. bis zum 24.03. geöffnet.
Mehr...
Veranstalter:
Das Glashaus, Schlossstraße 17, 31188 Holle, Telefon: 05062/908484, E-Mail: ganzkow@derneburg.de
Ort:
Das Glashaus, Schlossstraße 17, 31188 Holle , Telefon: 05062/908484, E-Mail: ganzkow@derneburg.de
19.02.2013 - 07.04.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
Lilian Moreno Sánchez: Tengo Sed - Mich dürstet
Eine Sonderausstellung des Bistums Hildesheim in den Räumen des Roemerund Pelizaeus-Museums
Lilian Moreno Sánchez wurde 1981 in Buin in Chile geboren. Sie studierte Kunst zunächst in ihrem Heimatland, dann ab 1996 an der Akademie der bildenden Künste in München und lebt heute in Augsburg. In ihrem Werk setzt sich Lilian Moreno Sánchez immer wieder mit christlichen Themen auseinander. Engel, Menschwerdung oder Marienbilder und immer wieder die Passion sind Gegenstände ihrer Arbeiten, die oft von der Auseinandersetzung mit den Werken Alter Meister geprägt sind. Zum „Aschermittwoch der Künstler“ 2013 entsteht derzeit in ihrem Augsburger Atelier eine neue Folge großformatiger Zeichnungen.
Mehr...
Veranstalter:
Roemer- und Pelizaeus-Museum, Am Steine 1-2, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 93 69-0
Ort:
Roemer- und Pelizaeus-Museum (z.T. barrierefreier Zugang/WC), Am Steine 1-2, 31134 Hildesheim , Telefon: 05121 93 69-0
Eine Sonderausstellung des Bistums Hildesheim in den Räumen des Roemerund Pelizaeus-Museums
Lilian Moreno Sánchez wurde 1981 in Buin in Chile geboren. Sie studierte Kunst zunächst in ihrem Heimatland, dann ab 1996 an der Akademie der bildenden Künste in München und lebt heute in Augsburg. In ihrem Werk setzt sich Lilian Moreno Sánchez immer wieder mit christlichen Themen auseinander. Engel, Menschwerdung oder Marienbilder und immer wieder die Passion sind Gegenstände ihrer Arbeiten, die oft von der Auseinandersetzung mit den Werken Alter Meister geprägt sind. Zum „Aschermittwoch der Künstler“ 2013 entsteht derzeit in ihrem Augsburger Atelier eine neue Folge großformatiger Zeichnungen.
Mehr...
Veranstalter:
Roemer- und Pelizaeus-Museum, Am Steine 1-2, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 93 69-0
Ort:
Roemer- und Pelizaeus-Museum (z.T. barrierefreier Zugang/WC), Am Steine 1-2, 31134 Hildesheim , Telefon: 05121 93 69-0
24.02.2013 - 26.03.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
Der Kunstverein Via113 hat im Jahr 2012 in Zusammenarbeit mit dem Süddeutschen Kunstverein und der KAPELLE Brüssel verschiedene nichtkonfessionelle Andachtsräme umgesetzt. Sie waren unterschiedlichster Größe, von verschiedenstem Inhalt, mit recht verschiedenen Teilnehmern. Mal ganz öffentlich, mal halböffentlich, mal privat zeichneten sie ein alternatives Netz von Ausstellungsmöglichkeiten auf, welches in unmittelbarer Anlehnung an private Gegebenheiten stand. Die eingeladenen Künstler setzten Arbeiten um, die häufig in Zusammenhang mit dem Ort standen,teil dokumentarischen Charakter hatten. Nur ein kleiner Teil der Ausstellungen wurde für die Nachwelt aufgezeichnet, sei es in Form von Fotos, Filmen oder Tonspuren. Andere fanden statt und nur die Teilnehmenden sind Zeuge dieser Veranstaltung. Als einziges Überbleibsel wurde eine Fotografie von der Einganssituation gemacht. 30 davon kann man bei der abschließenden Ausstellung in einer rigide geführten Inszenierung durchschauen. Ein Dialog mit Bildern.
Öffnungszeiten: Projekttag, Di. 19°°- 21°° Uhr und nach Vereinbarung
Veranstalter:
Kunstverein Via 113, Kleine Venedig 1a, 3134 Hildesheim, Telefon: 0163/1 73 37 15
Ort:
Kunstverein Via 113, Kleine Venedig 1a, 31134 Hildesheim , Telefon: 0163/1 73 37 15, E-Mail:
03.03.2013 - 31.03.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
Angeregt durch das Jahr der Grafik im Jahr 2009 wurde die Online-Galerie CURVALUXA für zeitgenössische, internationale Druckgrafik im Jahr 2010 gegründet.
Derzeit sind ca. fünfzig Künstlerinnen und Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet, Frankreich, Norwegen, England und den USA in diesem Galerie-Programm vertreten.
Ob Holzschnitt, Lithografie, Monotypie, Radierung, Siebdruck, abstrakt, gegenständlich oder figürlich – die Kleinauflagen und Unikatdrucke stehen für markante Strömungen in der Gegenwartskunst, die im Rahmen dieser Ausstellung gezeigt werden.
Öffnungszeiten jeweils:
Samstag, 11 - 18.00 Uhr
Sonntag, 11 - 18.00 Uhr
Mehr...
Veranstalter:
Galerie im Stammelbach-Speicher, Wachsmuthstraße 20/21, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 86 86 37
Ort:
Galerie im Stammelbachspeicher, Wachsmuthstr. 20-21, 31134 Hildesheim , Telefon: 05121 86 86 37
03.03.2013 - 31.03.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
In keiner anderen Region der Erde ist die Frage des Überlebens so präsent wie in der Sahara. Davon hat sich Elfi Dollichon auf ihren zahlreichen Reisen durch die Wüste ein Bild gemacht.
Sie erzählt von der »unglaubliche(n) Schönheit, die kein Ding ist, sondern eine zärtliche Geste, die uns verblüfft und fesselt, als sei sie ein Fundament unserer selbst und aller Dinge.« (Daniel Popp)
Sie lässt uns teilhaben an ihrer Annäherung an die Lebenswelt und die komplexe kulturelle Identität der Tuareg. Prähistorische Funde und der hochästhetisierende, abstrakte Formkanon der Kunst der Saharabewohner haben ihre Malereien, Objekte und Fotografien über die Grenze des Lebens inspiriert. Erstmals und geschlossen präsentiert die Ausstellung ihre Streifzüge durch das Nichts.
Elfi Dollichon; 1956 in Gotha geboren; lebt und arbeitet freischaffend in Harsum.
Öffnungszeiten jeweils:
Samstag, 11 - 18.00 Uhr
Sonntag, 11 - 18.00 Uhr
Mehr...
Veranstalter:
Galerie im Stammelbach-Speicher, Wachsmuthstraße 20/21, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 86 86 37
Ort:
Galerie im Stammelbachspeicher, Wachsmuthstr. 20-21, 31134 Hildesheim , Telefon: 05121 86 86 37
05.03.2013 - 02.05.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
Das Fagus-Werk feierte im Jahr 2011 sein 100-jähriges Jubiläum sowie die Ernennung zum UNESCO-Welterbe. Die Einzigartigkeit des von Walter Gropius erbauten Fabrikgebäudes wird in der Sonderausstellung dokumentiert. Gezeigt werden die fotografischen Arbeiten von Karl Schünemann.
Mehr...
Veranstalter:
Rathaus Hildesheim, Markt 1, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 301-0
Ort:
Rathaus Hildesheim (barrierefreier Zugang/WC), Markt 1, 31134 Hildesheim Innenstadt, Telefon: 05121 301-0
05.03.2013 - 02.05.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
Ausstellung: "Losgelassen-Festgehalten" von Annett Kruppa
Annett Kruppa wurde in Gifhorn geboren, absolvierte in Hildesheim das Studium der Innenarchitektur und lebt mit ihrer Familie in Giesen. Seit ihrer Kindheit beschäftigte sie sich sehr intensiv mit der Malerei. Im Hildesheimer Rathaus zeigt sie Acrylmalerei. Die reiche Motivpalette umfasst Landschaften, Menschen, Tiere sowie abstrakte Farbspiele.
Die Ausstellung wird am 7. März 2013, um17:30 Uhr durch Bürgermeisterin Beate König eröffnet
Veranstalter:
Rathaus Hildesheim, Markt 1, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 301-0
Ort:
Rathaus Hildesheim (barrierefreier Zugang/WC), Markt 1, 31134 Hildesheim Innenstadt, Telefon: 05121 301-0
Annett Kruppa wurde in Gifhorn geboren, absolvierte in Hildesheim das Studium der Innenarchitektur und lebt mit ihrer Familie in Giesen. Seit ihrer Kindheit beschäftigte sie sich sehr intensiv mit der Malerei. Im Hildesheimer Rathaus zeigt sie Acrylmalerei. Die reiche Motivpalette umfasst Landschaften, Menschen, Tiere sowie abstrakte Farbspiele.
Die Ausstellung wird am 7. März 2013, um17:30 Uhr durch Bürgermeisterin Beate König eröffnet
Veranstalter:
Rathaus Hildesheim, Markt 1, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 301-0
Ort:
Rathaus Hildesheim (barrierefreier Zugang/WC), Markt 1, 31134 Hildesheim Innenstadt, Telefon: 05121 301-0
10.03.2013 - 31.08.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
Im Rahmen des Ausstellungsreigens des Medicinums sind ab Sonntag, den 10. März 2013, Bilder des in Brasilien aufgewachsenen und nun in Hildesheim lebenden Künstlers Marcos Vieira zu sehen.
In seiner Ausstellung „EVOLUTION“ zeigt Marcos Vieira die Entwicklung seiner „globistischen“ Malerei von den Anfängen im Jahre 1995 bis zum heutigen Tag.
Ein Wiedererkennungsmerkmal in der Kunst von Marcos Vieira sind die allgegenwärtigen Globen. Daher kommt auch der Begriff „Globismus“ für seinen Malstil, der 1999 auf seiner ersten Teilnahme am Salon des Indépendants in Paris entstanden ist.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr
Mehr...
Veranstalter:
Medicinum Facharztzentrum Hildesheim, Goslarsche Landstraße 19, 31135 Hildesheim
Ort:
Medicinum Facharztzentrum Hildesheim (barrierefreier Zugang/WC), Goslarsche Landstraße 19, 31135 Hildesheim
22.03.2013 - 24.03.2013 um
Kategorie: Führungen & Exkursionen
Kompakt-Klöppelkurs in Altenau
Bitte anmelden unter Tel.: 05121/4 53 07
Veranstalter:
Erzgebirgsverein Hildesheim e.V. , Trockener Kamp 21, 31137 Hildesheim, Telefon: 05121 261986
Ort:
---, E-Mail:
Bitte anmelden unter Tel.: 05121/4 53 07
Veranstalter:
Erzgebirgsverein Hildesheim e.V. , Trockener Kamp 21, 31137 Hildesheim, Telefon: 05121 261986
Ort:
---, E-Mail:
22.03.2013 um 13:10
Kategorie: Sonstige Veranstaltungen
Gedenkveranstaltung zum Jahrestag der Zerstörung Hildesheims
Am Freitag, 22. März, gedenkt die Stadt der Zerstörung Hildesheims im Jahr 1945 mit einer Veranstaltung auf dem Nordfriedhof. Treffpunkt ist um 13.10 Uhr am Haupteingang, von dort geht es unter Glockengeläut zum Gedenkstein, wo Oberbürgermeister Kurt Machens einen Kranz niederlegen und eine Ansprache halten wird.
Im weiteren Verlauf der Gedenkstunde tragen französische Studenten Texte aus „Briefe an einen deutschen Freund“ vor. Den musikalischen Rahmen gestaltet der Internationale Chor. Superintendent Helmut Aßmann und Stadtdechant Wolfgang Voges laden zu Lesung und Abschlussgebet.
Alle Bürgerinnen und Bürger sowie die Vertreter der Medien sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen!
Veranstalter:
Stadt Hildesheim, Markt 1, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 301-0, E-Mail: anfrage@stadt-hildesheim.de
Ort:
Nordfriedhof, Peiner Straße 81, 31135 Hildesheim
Am Freitag, 22. März, gedenkt die Stadt der Zerstörung Hildesheims im Jahr 1945 mit einer Veranstaltung auf dem Nordfriedhof. Treffpunkt ist um 13.10 Uhr am Haupteingang, von dort geht es unter Glockengeläut zum Gedenkstein, wo Oberbürgermeister Kurt Machens einen Kranz niederlegen und eine Ansprache halten wird.
Im weiteren Verlauf der Gedenkstunde tragen französische Studenten Texte aus „Briefe an einen deutschen Freund“ vor. Den musikalischen Rahmen gestaltet der Internationale Chor. Superintendent Helmut Aßmann und Stadtdechant Wolfgang Voges laden zu Lesung und Abschlussgebet.
Alle Bürgerinnen und Bürger sowie die Vertreter der Medien sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen!
Veranstalter:
Stadt Hildesheim, Markt 1, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 301-0, E-Mail: anfrage@stadt-hildesheim.de
Ort:
Nordfriedhof, Peiner Straße 81, 31135 Hildesheim
22.03.2013 um 19:30
Kategorie: Bühne
Paula hat eine Unerklärlichkeit im Kopf. Bevor ihr morgen der Arzt sagen wird, was es damit auf sich hat, zieht sie eine Bilanz ihres Lebens: berufliche Erfüllung, Liebe, Leidenschaft – alles Fehlanzeige! Nun gilt es aufzuholen, was aufzuholen geht … Humorvoll, zart und in rasanter Formulierungskunst gelingt Thomas Jonigk mit seinem 2007 uraufgeführten Stück eine moderne Ode an die Liebe.
Mehr...
Veranstalter:
Theater für Niedersachsen (TfN), Theaterstraße 6, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 33164
Ort:
Theater für Niedersachsen (TfN) (barrierefreier Zugang/WC), Theaterstraße 6, 31134 Hildesheim , Telefon: 05121 33164






