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12.10.2012 - 21.04.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
„Trautes Heim im Kleinformat“ – Puppenstuben von 1890 bis heute
Puppenstuben entstanden seit dem 16. Jahrhundert für die Welt der Höfe und spiegeln deren Wohn- und Lebensideale wider. Seit dem 19. Jahrhundert findet man sie auch in den bürgerlichen Wohnstuben. Für Kinder aus ärmeren Schichten hingegen blieb die Puppenstube oft nur ein Traum. Mädchen und auch Jungen konnten sich hier mit Rollenspielen auf ihr späteres Leben vorbereiten: Die Mädchen auf die Rolle der Hausfrau, die Jungen auf den Beruf des Kaufmanns. Der Detailreichtum der kleinen Möbel und Einrichtungsstücke als Nachbildungen aus der Erwachsenenwelt faszinieren heute immer noch Jung und Alt.
Jeden ersten und dritten Sonntag im Monat bietet das Museum erwachsenen Einzelbesuchern eine öffentliche Führung (45 Min.) durch die Sonderausstellung „Trautes Heim im Kleinformat“ an.
Führungspreis p. P.: 2,00 € zzgl. Eintritt; Anmeldung nicht erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist bei großer Nachfrage
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Veranstalter:
Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus, Markt 7, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 29 93 6-85, E-Mail: info@stadtmuseum-hildesheim.de
Ort:
Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus (barrierefreier Zugang/WC), Markt 7, 31134 Hildesheim Innenstadt, Telefon: 05121 29 93 6-85, E-Mail: info@stadtmuseum.de
Puppenstuben entstanden seit dem 16. Jahrhundert für die Welt der Höfe und spiegeln deren Wohn- und Lebensideale wider. Seit dem 19. Jahrhundert findet man sie auch in den bürgerlichen Wohnstuben. Für Kinder aus ärmeren Schichten hingegen blieb die Puppenstube oft nur ein Traum. Mädchen und auch Jungen konnten sich hier mit Rollenspielen auf ihr späteres Leben vorbereiten: Die Mädchen auf die Rolle der Hausfrau, die Jungen auf den Beruf des Kaufmanns. Der Detailreichtum der kleinen Möbel und Einrichtungsstücke als Nachbildungen aus der Erwachsenenwelt faszinieren heute immer noch Jung und Alt.
Jeden ersten und dritten Sonntag im Monat bietet das Museum erwachsenen Einzelbesuchern eine öffentliche Führung (45 Min.) durch die Sonderausstellung „Trautes Heim im Kleinformat“ an.
Führungspreis p. P.: 2,00 € zzgl. Eintritt; Anmeldung nicht erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist bei großer Nachfrage
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Veranstalter:
Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus, Markt 7, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 29 93 6-85, E-Mail: info@stadtmuseum-hildesheim.de
Ort:
Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus (barrierefreier Zugang/WC), Markt 7, 31134 Hildesheim Innenstadt, Telefon: 05121 29 93 6-85, E-Mail: info@stadtmuseum.de
12.10.2012 - 31.03.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
Der 2.Weltkrieg als „Geschichte von unten“
Im Schulmuseum der Universität Hildesheim in der Domäne Marienburg wird in den Monaten Oktober 2012 bis März 2013 der zweite Teil der Ausstellungsreihe „Was nicht im Schulbuch steht“ gezeigt, der sich nunmehr auf das Beispiel Zweiter Weltkrieg bezieht. Das Ausstellungsthema wird von zwei Seiten angegangen. Dr. Otto May hat anhand von Bildpostkarten und Feldostbriefen, die von Soldaten und Offizieren des Hildesheimer 71. Regiments in die Heimat geschickt wurden, die Schlachtfelder und Eroberungszüge in Frankreich und Russland vor allem nachverfolgt - in Russland bis zum bitteren Ende im Kampf um Stalingrad, an dem das Hildesheimer Regiment beteiligt war. Die großen Verluste führten zur Auflösung des Regiments. Ein ausgestellter Brief gibt bewegendes Zeugnis von dem, was sich im Kessel von Stalingrad Weihnachten 1942 abgespielt hat.
Eine andere Sichtweise des Zweiten Weltkrieges, die „nicht im Schulbuch steht“, bieten die Schulchroniken. Aus ihnen hat Dr. Malte Ewert solche Textfolgen ausgesucht, die das alltägliche Leiden am Krieg in der Heimat beschreiben, im Dorfleben und in der Schule, in der Unterrichtsausfall z.B.wegen den verschiedensten Sammelaktionen und nicht zuletzt wegen Bomber- und Tieffliegerangriffen zur Regel wurde. Beide Sichtweisen zeigen „Geschichte von unten“, die „nicht im Schulbuch steht“.
Der Museumsbesucher kann zwei Kommentarbände mit Bildern und Originaltexten zu dieser Ausstellung erwerben.
Öffnungszeiten: dienstags von 9 - 12. Uhr, mittwochs von 15 - 18 Uhr; Gruppen nach Anmeldung an der Universität, Institut für Erziehungswissenschaft (Tel.: 05121/883-430).
Für Schulklassen besteht dabei die Möglichkeit, unterrichtliche Zeitreisen im historischen Schulzimmer aus der Zeit um 1900 zu erleben.
Veranstalter:
Schulmuseum der Stiftung Universität Hildesheim (Domäne Marienburg), Domänenstraße, 31141 Hildesheim, Telefon: 05121 883-430
Ort:
Schulmuseum der Stiftung Universität Hildesheim (Domäne Marienburg) (barrierefreier Zugang), Domänenstraße 1, 31141 Hildesheim Itzum, Telefon: 05121 883-430
Im Schulmuseum der Universität Hildesheim in der Domäne Marienburg wird in den Monaten Oktober 2012 bis März 2013 der zweite Teil der Ausstellungsreihe „Was nicht im Schulbuch steht“ gezeigt, der sich nunmehr auf das Beispiel Zweiter Weltkrieg bezieht. Das Ausstellungsthema wird von zwei Seiten angegangen. Dr. Otto May hat anhand von Bildpostkarten und Feldostbriefen, die von Soldaten und Offizieren des Hildesheimer 71. Regiments in die Heimat geschickt wurden, die Schlachtfelder und Eroberungszüge in Frankreich und Russland vor allem nachverfolgt - in Russland bis zum bitteren Ende im Kampf um Stalingrad, an dem das Hildesheimer Regiment beteiligt war. Die großen Verluste führten zur Auflösung des Regiments. Ein ausgestellter Brief gibt bewegendes Zeugnis von dem, was sich im Kessel von Stalingrad Weihnachten 1942 abgespielt hat.
Eine andere Sichtweise des Zweiten Weltkrieges, die „nicht im Schulbuch steht“, bieten die Schulchroniken. Aus ihnen hat Dr. Malte Ewert solche Textfolgen ausgesucht, die das alltägliche Leiden am Krieg in der Heimat beschreiben, im Dorfleben und in der Schule, in der Unterrichtsausfall z.B.wegen den verschiedensten Sammelaktionen und nicht zuletzt wegen Bomber- und Tieffliegerangriffen zur Regel wurde. Beide Sichtweisen zeigen „Geschichte von unten“, die „nicht im Schulbuch steht“.
Der Museumsbesucher kann zwei Kommentarbände mit Bildern und Originaltexten zu dieser Ausstellung erwerben.
Öffnungszeiten: dienstags von 9 - 12. Uhr, mittwochs von 15 - 18 Uhr; Gruppen nach Anmeldung an der Universität, Institut für Erziehungswissenschaft (Tel.: 05121/883-430).
Für Schulklassen besteht dabei die Möglichkeit, unterrichtliche Zeitreisen im historischen Schulzimmer aus der Zeit um 1900 zu erleben.
Veranstalter:
Schulmuseum der Stiftung Universität Hildesheim (Domäne Marienburg), Domänenstraße, 31141 Hildesheim, Telefon: 05121 883-430
Ort:
Schulmuseum der Stiftung Universität Hildesheim (Domäne Marienburg) (barrierefreier Zugang), Domänenstraße 1, 31141 Hildesheim Itzum, Telefon: 05121 883-430
01.01.2013 - 31.12.2013 um
Kategorie: Sonstige Veranstaltungen
Sternwarte Gelber Turm
Beobachtungstermine:
August bis Mai: Freitag bei Einbruch der Dämmerung:
Die Aussichtsplattform ist außerhalb der Beobachtungsveranstaltungen nicht zugänglich.
Veranstalter:
---
Ort:
Sternwarte Gelber Turm , Galgenberg, 31141 Hildesheim , E-Mail: juengerkes@vhs-hildesheim.de
Beobachtungstermine:
August bis Mai: Freitag bei Einbruch der Dämmerung:
Die Aussichtsplattform ist außerhalb der Beobachtungsveranstaltungen nicht zugänglich.
Veranstalter:
---
Ort:
Sternwarte Gelber Turm , Galgenberg, 31141 Hildesheim , E-Mail: juengerkes@vhs-hildesheim.de
19.02.2013 - 07.04.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
Lilian Moreno Sánchez: Tengo Sed - Mich dürstet
Eine Sonderausstellung des Bistums Hildesheim in den Räumen des Roemerund Pelizaeus-Museums
Lilian Moreno Sánchez wurde 1981 in Buin in Chile geboren. Sie studierte Kunst zunächst in ihrem Heimatland, dann ab 1996 an der Akademie der bildenden Künste in München und lebt heute in Augsburg. In ihrem Werk setzt sich Lilian Moreno Sánchez immer wieder mit christlichen Themen auseinander. Engel, Menschwerdung oder Marienbilder und immer wieder die Passion sind Gegenstände ihrer Arbeiten, die oft von der Auseinandersetzung mit den Werken Alter Meister geprägt sind. Zum „Aschermittwoch der Künstler“ 2013 entsteht derzeit in ihrem Augsburger Atelier eine neue Folge großformatiger Zeichnungen.
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Veranstalter:
Roemer- und Pelizaeus-Museum, Am Steine 1-2, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 93 69-0
Ort:
Roemer- und Pelizaeus-Museum (z.T. barrierefreier Zugang/WC), Am Steine 1-2, 31134 Hildesheim , Telefon: 05121 93 69-0
Eine Sonderausstellung des Bistums Hildesheim in den Räumen des Roemerund Pelizaeus-Museums
Lilian Moreno Sánchez wurde 1981 in Buin in Chile geboren. Sie studierte Kunst zunächst in ihrem Heimatland, dann ab 1996 an der Akademie der bildenden Künste in München und lebt heute in Augsburg. In ihrem Werk setzt sich Lilian Moreno Sánchez immer wieder mit christlichen Themen auseinander. Engel, Menschwerdung oder Marienbilder und immer wieder die Passion sind Gegenstände ihrer Arbeiten, die oft von der Auseinandersetzung mit den Werken Alter Meister geprägt sind. Zum „Aschermittwoch der Künstler“ 2013 entsteht derzeit in ihrem Augsburger Atelier eine neue Folge großformatiger Zeichnungen.
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Veranstalter:
Roemer- und Pelizaeus-Museum, Am Steine 1-2, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 93 69-0
Ort:
Roemer- und Pelizaeus-Museum (z.T. barrierefreier Zugang/WC), Am Steine 1-2, 31134 Hildesheim , Telefon: 05121 93 69-0
03.03.2013 - 31.03.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
Angeregt durch das Jahr der Grafik im Jahr 2009 wurde die Online-Galerie CURVALUXA für zeitgenössische, internationale Druckgrafik im Jahr 2010 gegründet.
Derzeit sind ca. fünfzig Künstlerinnen und Künstler aus dem gesamten Bundesgebiet, Frankreich, Norwegen, England und den USA in diesem Galerie-Programm vertreten.
Ob Holzschnitt, Lithografie, Monotypie, Radierung, Siebdruck, abstrakt, gegenständlich oder figürlich – die Kleinauflagen und Unikatdrucke stehen für markante Strömungen in der Gegenwartskunst, die im Rahmen dieser Ausstellung gezeigt werden.
Öffnungszeiten jeweils:
Samstag, 11 - 18.00 Uhr
Sonntag, 11 - 18.00 Uhr
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Veranstalter:
Galerie im Stammelbach-Speicher, Wachsmuthstraße 20/21, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 86 86 37
Ort:
Galerie im Stammelbachspeicher, Wachsmuthstr. 20-21, 31134 Hildesheim , Telefon: 05121 86 86 37
03.03.2013 - 31.03.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
In keiner anderen Region der Erde ist die Frage des Überlebens so präsent wie in der Sahara. Davon hat sich Elfi Dollichon auf ihren zahlreichen Reisen durch die Wüste ein Bild gemacht.
Sie erzählt von der »unglaubliche(n) Schönheit, die kein Ding ist, sondern eine zärtliche Geste, die uns verblüfft und fesselt, als sei sie ein Fundament unserer selbst und aller Dinge.« (Daniel Popp)
Sie lässt uns teilhaben an ihrer Annäherung an die Lebenswelt und die komplexe kulturelle Identität der Tuareg. Prähistorische Funde und der hochästhetisierende, abstrakte Formkanon der Kunst der Saharabewohner haben ihre Malereien, Objekte und Fotografien über die Grenze des Lebens inspiriert. Erstmals und geschlossen präsentiert die Ausstellung ihre Streifzüge durch das Nichts.
Elfi Dollichon; 1956 in Gotha geboren; lebt und arbeitet freischaffend in Harsum.
Öffnungszeiten jeweils:
Samstag, 11 - 18.00 Uhr
Sonntag, 11 - 18.00 Uhr
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Veranstalter:
Galerie im Stammelbach-Speicher, Wachsmuthstraße 20/21, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 86 86 37
Ort:
Galerie im Stammelbachspeicher, Wachsmuthstr. 20-21, 31134 Hildesheim , Telefon: 05121 86 86 37
05.03.2013 - 02.05.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
Das Fagus-Werk feierte im Jahr 2011 sein 100-jähriges Jubiläum sowie die Ernennung zum UNESCO-Welterbe. Die Einzigartigkeit des von Walter Gropius erbauten Fabrikgebäudes wird in der Sonderausstellung dokumentiert. Gezeigt werden die fotografischen Arbeiten von Karl Schünemann.
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Veranstalter:
Rathaus Hildesheim, Markt 1, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 301-0
Ort:
Rathaus Hildesheim (barrierefreier Zugang/WC), Markt 1, 31134 Hildesheim Innenstadt, Telefon: 05121 301-0
05.03.2013 - 02.05.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
Ausstellung: "Losgelassen-Festgehalten" von Annett Kruppa
Annett Kruppa wurde in Gifhorn geboren, absolvierte in Hildesheim das Studium der Innenarchitektur und lebt mit ihrer Familie in Giesen. Seit ihrer Kindheit beschäftigte sie sich sehr intensiv mit der Malerei. Im Hildesheimer Rathaus zeigt sie Acrylmalerei. Die reiche Motivpalette umfasst Landschaften, Menschen, Tiere sowie abstrakte Farbspiele.
Die Ausstellung wird am 7. März 2013, um17:30 Uhr durch Bürgermeisterin Beate König eröffnet
Veranstalter:
Rathaus Hildesheim, Markt 1, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 301-0
Ort:
Rathaus Hildesheim (barrierefreier Zugang/WC), Markt 1, 31134 Hildesheim Innenstadt, Telefon: 05121 301-0
Annett Kruppa wurde in Gifhorn geboren, absolvierte in Hildesheim das Studium der Innenarchitektur und lebt mit ihrer Familie in Giesen. Seit ihrer Kindheit beschäftigte sie sich sehr intensiv mit der Malerei. Im Hildesheimer Rathaus zeigt sie Acrylmalerei. Die reiche Motivpalette umfasst Landschaften, Menschen, Tiere sowie abstrakte Farbspiele.
Die Ausstellung wird am 7. März 2013, um17:30 Uhr durch Bürgermeisterin Beate König eröffnet
Veranstalter:
Rathaus Hildesheim, Markt 1, 31134 Hildesheim, Telefon: 05121 301-0
Ort:
Rathaus Hildesheim (barrierefreier Zugang/WC), Markt 1, 31134 Hildesheim Innenstadt, Telefon: 05121 301-0
10.03.2013 - 31.08.2013 um
Kategorie: Ausstellungen
Im Rahmen des Ausstellungsreigens des Medicinums sind ab Sonntag, den 10. März 2013, Bilder des in Brasilien aufgewachsenen und nun in Hildesheim lebenden Künstlers Marcos Vieira zu sehen.
In seiner Ausstellung „EVOLUTION“ zeigt Marcos Vieira die Entwicklung seiner „globistischen“ Malerei von den Anfängen im Jahre 1995 bis zum heutigen Tag.
Ein Wiedererkennungsmerkmal in der Kunst von Marcos Vieira sind die allgegenwärtigen Globen. Daher kommt auch der Begriff „Globismus“ für seinen Malstil, der 1999 auf seiner ersten Teilnahme am Salon des Indépendants in Paris entstanden ist.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr
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Veranstalter:
Medicinum Facharztzentrum Hildesheim, Goslarsche Landstraße 19, 31135 Hildesheim
Ort:
Medicinum Facharztzentrum Hildesheim (barrierefreier Zugang/WC), Goslarsche Landstraße 19, 31135 Hildesheim
27.03.2013 - 29.03.2013 um
Kategorie: Musik
Passion und Requiem selber singen
Große Mitmach-Projekte plant die SingAkademie Niedersachsen für die Konzertsaison 2013. Bachs Johannes-Passion, das Deutsche Requiem von Brahms und das traditionelle Adventskonzert stehen auf dem Programm. Interessierte Sängerinnen und Sänger können sich ab sofort anmelden.
In der Karwoche soll Bachs Johannes-Passion vom 27. bis 29. März dreimal aufgeführt werden. Die Aufführungsorte im Landkreis sind Bockenem und Diekholzen. Vorbereitungsworkshops gibt es ab Januar in Hildesheim. Das etwa zwei Stunden dauernde Werk für vierstimmigen Chor, Gesangssolisten und Orchester handelt von der Gefangennahme und Kreuzigung Jesu Christi.
Anmeldungen für große Mitmach-Projekte der SingAkademie Niedersachsen sind ab sofort möglich:
Per E-Mail:anmeldung@singakademie-niedersachsen.de, oder brieflich bei Christina Boosmann, Ohlhofbreite 7, 38642 Goslar.
Veranstalter:
SingAkademie Niedersachsen (Claus-Ulrich Heinke), Buchholzmarkt 13, 31167 Bockenem, Telefon: 05067 69 75 04, E-Mail: vorstand@singakademie-niedersachsen.de
Ort:
Bockenem und Diekholzen, E-Mail:
Große Mitmach-Projekte plant die SingAkademie Niedersachsen für die Konzertsaison 2013. Bachs Johannes-Passion, das Deutsche Requiem von Brahms und das traditionelle Adventskonzert stehen auf dem Programm. Interessierte Sängerinnen und Sänger können sich ab sofort anmelden.
In der Karwoche soll Bachs Johannes-Passion vom 27. bis 29. März dreimal aufgeführt werden. Die Aufführungsorte im Landkreis sind Bockenem und Diekholzen. Vorbereitungsworkshops gibt es ab Januar in Hildesheim. Das etwa zwei Stunden dauernde Werk für vierstimmigen Chor, Gesangssolisten und Orchester handelt von der Gefangennahme und Kreuzigung Jesu Christi.
Anmeldungen für große Mitmach-Projekte der SingAkademie Niedersachsen sind ab sofort möglich:
Per E-Mail:anmeldung@singakademie-niedersachsen.de, oder brieflich bei Christina Boosmann, Ohlhofbreite 7, 38642 Goslar.
Veranstalter:
SingAkademie Niedersachsen (Claus-Ulrich Heinke), Buchholzmarkt 13, 31167 Bockenem, Telefon: 05067 69 75 04, E-Mail: vorstand@singakademie-niedersachsen.de
Ort:
Bockenem und Diekholzen, E-Mail:
28.03.2013 - 31.03.2013 um
Kategorie: Sonstige Veranstaltungen
Osterfeuer in Hildesheim
28. März 2013
16:00 bis 20:00 Uhr
Osterfeuer auf dem Aktivspielplatz (von-Thünen-Straße 7)
30. März 2013
18:00 Uhr
Parkplatz am Wildgatter/Ochtersum
19:00 Uhr
Baccenroder Stieg/Marienrode
19:30 Uhr
Obstplantage/Einum; Sportplatz des F. C. Concordia Hildesheim in der Wiesenstraße
20:00 Uhr
Parkplatz am Vereinshaus der Gartenfreunde Niedersachsen, Steuerwalder Straße 150a
20:00 Uhr
Gronauer Stieg/Sorsum
Bei Einbruch der Dunkelheit
Gärtnereigelände am Karrenweg
31. März 2013
18:00 Uhr
Sportplatz/Bavenstedt
19:00 Uhr
In der Ilse/Achtum
Gallberg/Himmelsthür
19:30 Uhr
Itzumer Hauptstraße 30/Pfarrgarten St. Georg.
Veranstalter:
verschiedene Veranstalter
Ort:
verschiedene Veranstaltungsorte, Innenstadt, 31134 Hildesheim
28. März 2013
16:00 bis 20:00 Uhr
Osterfeuer auf dem Aktivspielplatz (von-Thünen-Straße 7)
30. März 2013
18:00 Uhr
Parkplatz am Wildgatter/Ochtersum
19:00 Uhr
Baccenroder Stieg/Marienrode
19:30 Uhr
Obstplantage/Einum; Sportplatz des F. C. Concordia Hildesheim in der Wiesenstraße
20:00 Uhr
Parkplatz am Vereinshaus der Gartenfreunde Niedersachsen, Steuerwalder Straße 150a
20:00 Uhr
Gronauer Stieg/Sorsum
Bei Einbruch der Dunkelheit
Gärtnereigelände am Karrenweg
31. März 2013
18:00 Uhr
Sportplatz/Bavenstedt
19:00 Uhr
In der Ilse/Achtum
Gallberg/Himmelsthür
19:30 Uhr
Itzumer Hauptstraße 30/Pfarrgarten St. Georg.
Veranstalter:
verschiedene Veranstalter
Ort:
verschiedene Veranstaltungsorte, Innenstadt, 31134 Hildesheim
29.03.2013 um 15:00
Kategorie: Musik
Musik zur Sterbestunde
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Veranstalter:
Kantorat St. Andreas, Bennostraße 8, 31139 Hildesheim, Telefon: 05121 5 85 80, E-Mail: andreaskantorei@freenet.de
Ort:
St. Lamberti Kirche (barrierefreier Zugang) , Neustädter Markt 37, 31134 Hildesheim , Telefon: 05121 1 40 51
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Veranstalter:
Kantorat St. Andreas, Bennostraße 8, 31139 Hildesheim, Telefon: 05121 5 85 80, E-Mail: andreaskantorei@freenet.de
Ort:
St. Lamberti Kirche (barrierefreier Zugang) , Neustädter Markt 37, 31134 Hildesheim , Telefon: 05121 1 40 51






