18. Februar 2013

"Jugend forscht" – Vom Rundgang bis zur Preisverleihung
Mirko Schwich und Marcel Hillebrecht stellen ihr Projekt "REWAST" Oberbürgermeister Machens vor
Die beiden Auszubildenden zum Industriemechaniker bei Bosch Mirko Schwich und Marcel Hillebrecht zeigten, wie man aus Regenwasser Energie gewinnen kann. Ihre Idee erläuterten sie wie folgt: Regenwasser treibt ein Schaufelrad an, welches sich in einem Fallrohr befindet und erzeugt somit Strom. Eine umweltfreundliche Alternative zur Kernenergie, die sich die beiden Azubis hier überlegt haben. Weitere Vorteile ihrer Erfindung sind, dass bei der Energiegewinnung keinerlei Rohstoffe verbraucht werden und die Konstruktion im Prinzip verschleißfrei ist.
Eleni Karteropoulos und Susanna Cuturic stellen ihren Bubble Tea vor
Jeder von uns kennt „Bubble Tea“ – Eleni Karteropoulus und Susanna Cuturic beschäftigten sich in ihrem Projekt auch mit diesem Kultgetränk. Sie versuchten aus dem sonst sehr zuckerhaltigen Getränk eine gesunde Variante zu entwickeln. Selbst Oberbürgermeister Machens ließ sich dazu hinreißen, den gesunden Bubble Tea zu probieren.
Mathis Fütterer präsentiert sein Projekt Com Tec! NXG – multiple communication of next generation
Der Hildesheimer Waldorfschüler Mathis Fütterer wagte sich mit seinem Projekt „Com Tec! NXG – multiple communication of next generation“ einen Schritt in Richtung Zukunft der Technik. Er programmierte selbst einen Datenverarbeitungsdienst, wie er es selbst nennt. Dieser kann nach gezielter Programmierung dafür sorgen, dass beispielsweise zu einer vorbestimmten Zeit eine Lampe angeschaltet oder ein Klingelsignal ausgelöst wird.
Maurice Opitz und Hendrik Maier berichten über ihre neue Art des Wählens
Im Hinblick darauf, dass es bei den Wahlen in Russland und auch in anderen Ländern des nahen Ostens immer wieder zu Korruption und Manipulation bei den verschiedenen Wahlen gekommen ist, haben sich Jonas Mund, Maurice Opitz und Hendrik Maier von der Robert-Bosch-Gesamtschule ein „Alternatives Wahlsystem“ überlegt. Die Idee dahinter sieht vor, dass die Stimme über zwei Wege zählt. Die Wählerin/der Wähler klickt am Computer die jeweilige Partei an, die Wahlentscheidung wird sofort an den entsprechenden Server geschickt. Parallel dazu wird die Stimme auf Papier ausgedruckt, diese wird dann wie gewohnt in eine Wahlurne geworfen, wo sie auch ausgezählt wird. Das Ziel der drei Schüler ist es, auf diesem Wege Manipulationen vorbeugen zu können.
Ein besonderes Highlight im Rahmen der Preisverleihung war am Freitag die Auszeichnung des Regionalwettbewerbsleiters Dieter Kubisch mit dem Kreuzbrakteaten in Gold durch Oberbürgermeister Kurt Machens. Kubisch betreute seit 1997 bereits rund 1580 Projekte und stand seinen Schützlingen stets mit Rat und Tat zur Seite. In seiner langjährigen Funktion hat er den Wettbewerb dahingehend geprägt, dass er sich zu der teilnehmerstärksten regionalen Jugend forscht-Veranstaltung entwickelte und der Regionalwettbewerb Hildesheim kontinuierlich die höchste Punktzahl verzeichnet.
Die Erstplatzierten von „Schüler experimentierten“ wurden von Oberbürgermeister Machens zu einem Erkundungstag ins Rathaus eingeladen. Hier erfahren die Jugendlichen aus erster Hand, was im Rathaus der Stadt Hildesheim so alles passiert.
Für die Besten der Regionalrunde “Jugend forscht“ führt der Weg zum Landeswettbewerb. Dieser findet vom 11. bis 13. März in der Aula der Technischen Universität Chemnitz statt. Zusätzlich luden die Bundesabgeordneten die Sieger zu einem Tagesausflug nach Berlin ein, um sich dort den Reichstag und das Kanzleramt anzuschauen.
"Jugend forscht" – Vom Rundgang bis zur Preisverleihung
Beim Besuch des Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ in Halle 39 war Oberbürgermeister Kurt Machens am Donnerstag, 14. Februar, wieder einmal überrascht, was sich die „Großen“ im Alter von 14 bis 21 Jahren haben einfallen lassen, um die Welt vielleicht ein bisschen besser bzw. den Alltag für uns alle einfacher zu machen. Regionalwettbewerbsleiter Dieter Kubisch begleitete den Oberbürgermeister bei seinem Rundgang durch die Fachgebiete Mathematik, Physik, Chemie und die anderen Naturwissenschaften.
Mirko Schwich und Marcel Hillebrecht stellen ihr Projekt "REWAST" Oberbürgermeister Machens vor
Die beiden Auszubildenden zum Industriemechaniker bei Bosch Mirko Schwich und Marcel Hillebrecht zeigten, wie man aus Regenwasser Energie gewinnen kann. Ihre Idee erläuterten sie wie folgt: Regenwasser treibt ein Schaufelrad an, welches sich in einem Fallrohr befindet und erzeugt somit Strom. Eine umweltfreundliche Alternative zur Kernenergie, die sich die beiden Azubis hier überlegt haben. Weitere Vorteile ihrer Erfindung sind, dass bei der Energiegewinnung keinerlei Rohstoffe verbraucht werden und die Konstruktion im Prinzip verschleißfrei ist.
Eleni Karteropoulos und Susanna Cuturic stellen ihren Bubble Tea vor
Jeder von uns kennt „Bubble Tea“ – Eleni Karteropoulus und Susanna Cuturic beschäftigten sich in ihrem Projekt auch mit diesem Kultgetränk. Sie versuchten aus dem sonst sehr zuckerhaltigen Getränk eine gesunde Variante zu entwickeln. Selbst Oberbürgermeister Machens ließ sich dazu hinreißen, den gesunden Bubble Tea zu probieren.
Mathis Fütterer präsentiert sein Projekt Com Tec! NXG – multiple communication of next generation
Der Hildesheimer Waldorfschüler Mathis Fütterer wagte sich mit seinem Projekt „Com Tec! NXG – multiple communication of next generation“ einen Schritt in Richtung Zukunft der Technik. Er programmierte selbst einen Datenverarbeitungsdienst, wie er es selbst nennt. Dieser kann nach gezielter Programmierung dafür sorgen, dass beispielsweise zu einer vorbestimmten Zeit eine Lampe angeschaltet oder ein Klingelsignal ausgelöst wird.
Maurice Opitz und Hendrik Maier berichten über ihre neue Art des Wählens
Im Hinblick darauf, dass es bei den Wahlen in Russland und auch in anderen Ländern des nahen Ostens immer wieder zu Korruption und Manipulation bei den verschiedenen Wahlen gekommen ist, haben sich Jonas Mund, Maurice Opitz und Hendrik Maier von der Robert-Bosch-Gesamtschule ein „Alternatives Wahlsystem“ überlegt. Die Idee dahinter sieht vor, dass die Stimme über zwei Wege zählt. Die Wählerin/der Wähler klickt am Computer die jeweilige Partei an, die Wahlentscheidung wird sofort an den entsprechenden Server geschickt. Parallel dazu wird die Stimme auf Papier ausgedruckt, diese wird dann wie gewohnt in eine Wahlurne geworfen, wo sie auch ausgezählt wird. Das Ziel der drei Schüler ist es, auf diesem Wege Manipulationen vorbeugen zu können.
Oberbürgermeister Kurt Machens steckt Dieter Kubisch den Kreuzbrakteaten ans Revers und verleiht ihm im Anschluss die Urkunde
Ein besonderes Highlight im Rahmen der Preisverleihung war am Freitag die Auszeichnung des Regionalwettbewerbsleiters Dieter Kubisch mit dem Kreuzbrakteaten in Gold durch Oberbürgermeister Kurt Machens. Kubisch betreute seit 1997 bereits rund 1580 Projekte und stand seinen Schützlingen stets mit Rat und Tat zur Seite. In seiner langjährigen Funktion hat er den Wettbewerb dahingehend geprägt, dass er sich zu der teilnehmerstärksten regionalen Jugend forscht-Veranstaltung entwickelte und der Regionalwettbewerb Hildesheim kontinuierlich die höchste Punktzahl verzeichnet.
Die Erstplatzierten von „Schüler experimentierten“ wurden von Oberbürgermeister Machens zu einem Erkundungstag ins Rathaus eingeladen. Hier erfahren die Jugendlichen aus erster Hand, was im Rathaus der Stadt Hildesheim so alles passiert.
Für die Besten der Regionalrunde “Jugend forscht“ führt der Weg zum Landeswettbewerb. Dieser findet vom 11. bis 13. März in der Aula der Technischen Universität Chemnitz statt. Zusätzlich luden die Bundesabgeordneten die Sieger zu einem Tagesausflug nach Berlin ein, um sich dort den Reichstag und das Kanzleramt anzuschauen.
Erstellt am 18.02.2013 von der Internetredaktion