25. Februar 2013

Hi-Generation Vol. 2: Die Aufwärmphase ist beendet
Alle an "Hi-Generation Vol. 2" Beteiligten sind sich sicher: Das Projekt wird ein Erfolg!
Um einmal abzuklopfen, wie weit die Sängerinnnen, Rapper und Bands mit ihren Liedern sind, hatte Projektkoordinatorin Ricarda Richter (Fachdienst Jugendförderung der Stadt Hildesheim) alle 38 Nachwuchs-Talente, die Interesse an einer Veröffentlichung auf dem Sampler haben, zu einem Treffen eingeladen. Um die 20 Acts, so vermutet Richter, werden am Ende wohl zusammenkommen. Stadtjugendpfleger Jörg Aschemann organisiert bereits die ersten Live-Auftritte für die Bands.
Einige haben ihre Lieder fertig und schon einstudiert. Katharina Diedrichsen und Miriam Arndt beispielsweise treten als Duett auf und können „Klarheit“ schon mal spontan für alle vorsingen: „Zwei ganz verschiedene Stimmen, die trotzdem toll zusammenpassen“, findet Produzent Lars Langenau, als Rapper bekannt als „Larry Läng“. Auch Felix Kamieth und Lukas Oppermann sind schon weit vorangeschritten und haben einen Rap komponiert, der vortragsreif ist.
„Wir haben nochmal ganz neu angefangen“, erklärt dagegen Dominik Rose, doch davon scheint sich der 14-Jährige überhaupt nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. „Theoretisch ist das Ding schon fertig“, gibt sich auch sein Nachbar Daniel Strunz zuversichtlich. Kaja Stürmer hat ihren Song schon, aber wie sie den beschreiben soll? „Gute-Laune-Musik“, hilft Ricarda Richter aus.
„Ich bräuchte ein bisschen Hilfe“, kommt es etwas schüchtern von Sarah Haase. Dabei ist sie damit absolut nicht allein: Gesungen hat sie zwar schon öfter, doch für Hi-Generation kommen nur selbst geschriebene Lieder in Frage, und damit hat sie – wie die meisten – keine Erfahrung. Aber es gibt ja Unterstützung: Neben „Larry Läng“ und Nina Richel stellen zwei Soundstudios Equipment und Wissen bereit. Die Profis verströmen jede Menge Gelassenheit und das Gefühl, aus jeder Idee einen Song zaubern zu können.
Nina Richel hat vor allem die Sängerinnen unter ihre Fittiche genommen, Lars Langenau die Rapper, für alle gab es seit dem ersten Treffen im Dezember wöchentliche Coachings. Aber an diesem Abend kommen auch die jungen Männer mal in den Genuss von Atemübungen und Gesichtsmuskel-Lockerung mit Gesangscoach Nina Richel. Da muss zwar mancher kichern, aber alle machen mit. Und schließlich hat die DSDS-Teilnehmerin zur Belohnung sogar Muffins gebacken.
Die erste Auflage von „Hi-Generation“ im Jahr 2011 war ein voller Erfolg: 35 Jugendliche schrieben Songs für die CD, die Lieder reichten von Akustik-Rock über R´n´B bis hin zu Rap oder Metal. Der Sampler war schnell vergriffen, etwa 500 Stück wurden verkauft. Träger des Projektes ist der Fachdienst Jugendförderung der Stadt Hildesheim in Kooperation mit dem Hildesheimer HipHop-Label „Raw Diamond Production“ und dem in der Kulturfabrik beheimateten Jugendkulturträger „Be Active".
Atemübungen mit DSDS-Star Nina Richel.
Hi-Generation Vol. 2: Die Aufwärmphase ist beendet
„Und jetzt mal alle in den Bauch atmen“, verlangt Gesangscoach Nina Richel. Noch sind die jungen Musiker bei den Aufwärmübungen, aber bald schon wird es ernst mit der Produktion der zweiten Hi-Generation-CD. Anfang März werden die Aufnahmen im Studio beginnen, Ende März soll alles fertig sein.
Alle an "Hi-Generation Vol. 2" Beteiligten sind sich sicher: Das Projekt wird ein Erfolg!
Um einmal abzuklopfen, wie weit die Sängerinnnen, Rapper und Bands mit ihren Liedern sind, hatte Projektkoordinatorin Ricarda Richter (Fachdienst Jugendförderung der Stadt Hildesheim) alle 38 Nachwuchs-Talente, die Interesse an einer Veröffentlichung auf dem Sampler haben, zu einem Treffen eingeladen. Um die 20 Acts, so vermutet Richter, werden am Ende wohl zusammenkommen. Stadtjugendpfleger Jörg Aschemann organisiert bereits die ersten Live-Auftritte für die Bands.
Einige haben ihre Lieder fertig und schon einstudiert. Katharina Diedrichsen und Miriam Arndt beispielsweise treten als Duett auf und können „Klarheit“ schon mal spontan für alle vorsingen: „Zwei ganz verschiedene Stimmen, die trotzdem toll zusammenpassen“, findet Produzent Lars Langenau, als Rapper bekannt als „Larry Läng“. Auch Felix Kamieth und Lukas Oppermann sind schon weit vorangeschritten und haben einen Rap komponiert, der vortragsreif ist.
„Wir haben nochmal ganz neu angefangen“, erklärt dagegen Dominik Rose, doch davon scheint sich der 14-Jährige überhaupt nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. „Theoretisch ist das Ding schon fertig“, gibt sich auch sein Nachbar Daniel Strunz zuversichtlich. Kaja Stürmer hat ihren Song schon, aber wie sie den beschreiben soll? „Gute-Laune-Musik“, hilft Ricarda Richter aus.
„Ich bräuchte ein bisschen Hilfe“, kommt es etwas schüchtern von Sarah Haase. Dabei ist sie damit absolut nicht allein: Gesungen hat sie zwar schon öfter, doch für Hi-Generation kommen nur selbst geschriebene Lieder in Frage, und damit hat sie – wie die meisten – keine Erfahrung. Aber es gibt ja Unterstützung: Neben „Larry Läng“ und Nina Richel stellen zwei Soundstudios Equipment und Wissen bereit. Die Profis verströmen jede Menge Gelassenheit und das Gefühl, aus jeder Idee einen Song zaubern zu können.
Nina Richel hat vor allem die Sängerinnen unter ihre Fittiche genommen, Lars Langenau die Rapper, für alle gab es seit dem ersten Treffen im Dezember wöchentliche Coachings. Aber an diesem Abend kommen auch die jungen Männer mal in den Genuss von Atemübungen und Gesichtsmuskel-Lockerung mit Gesangscoach Nina Richel. Da muss zwar mancher kichern, aber alle machen mit. Und schließlich hat die DSDS-Teilnehmerin zur Belohnung sogar Muffins gebacken.
Die erste Auflage von „Hi-Generation“ im Jahr 2011 war ein voller Erfolg: 35 Jugendliche schrieben Songs für die CD, die Lieder reichten von Akustik-Rock über R´n´B bis hin zu Rap oder Metal. Der Sampler war schnell vergriffen, etwa 500 Stück wurden verkauft. Träger des Projektes ist der Fachdienst Jugendförderung der Stadt Hildesheim in Kooperation mit dem Hildesheimer HipHop-Label „Raw Diamond Production“ und dem in der Kulturfabrik beheimateten Jugendkulturträger „Be Active".
Atemübungen mit DSDS-Star Nina Richel.
Erstellt am 25.02.2013 von der Internetredaktion

