01. März 2013

Online-Umfrage zu Einzelmaßnahmen der Verkehrsentwicklungsplanung
Online-Umfrage zu Einzelmaßnahmen der Verkehrsentwicklungsplanung
Derzeit wird die „Integrierte Verkehrsentwicklungsplanung (IVEP) Hildesheim 2025“ öffentlich diskutiert. Die Stadtverwaltung wird – gemäß des Ratsbeschlusses aus dem November 2010 – alle noch ausstehenden Einzelmaßnahmen den städtischen Gremien, insbesondere auch den Ortsräten, zur Diskussion vorlegen und schrittweise umsetzen.
Dabei besteht entgegen anderslautender Berichterstattungen kein Zeitdruck: Der Ratsbeschluss sieht genau diese schrittweise Umsetzung der Einzelmaßnahmen bis zum Jahr 2025 vor. Insofern ist der Vorwurf, die Stadtverwaltung verschleppe das Verfahren, absolut haltlos. Die Verwaltung muss lediglich hinsichtlich der EU-Vorgaben in Sachen „Luftreinhaltung“ und „Lärmminderung“ von Zeit zu Zeit ihre Anstrengungen nachweisen. So wird noch im Sommer der Lärmaktionsplan dem Stadtrat vorgelegt, um den Vorgaben Genüge zu tun.
Viele Einzelmaßnahmen der IVEP wie die Erarbeitung des Radverkehrsnetzes, die Erweiterung der Freigabe der Fußgängerzone für den Radverkehr, die Freigabe von Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung, die Rad- und Fußgängerquerung der Kaiserstraße (Höhe Osterstraße), die Aufhebung von Pflichtradwegen in der Alfelder Straße und der Kurt-Schumacher-Straße, die Einrichtung fußgängerfreundlicher Lichtsignalanlagensteuerung (Steuerwalder Straße, Goslarsche Straße/Sedanallee, Kardinal-Bertram-Straße, Zingel) oder die Verbesserung der Aufenthaltsqualität für Fußgänger (Welterbequartier, Einumer Straße) sind in 2011 und 2012 nach Bestätigung der städtischen Gremien längst umgesetzt worden.
Weitere Maßnahmen wie die Tempo 30-Zone „Innenstadtring“, das Bewohnerparken im Michaelisviertel oder der Neubau des ZOB inkl. neuer Radabstellanlagen befinden sich aktuell in Umsetzung. Projekte wie zum Beispiel „E-Mobilität“ sollen bis 2015 realisiert werden. Die Verwaltung befindet sich dabei voll im vorgesehenen Zeitplan.
Einige noch nicht umgesetzte Handlungsempfehlungen des Gutachters (Tempo 20 Schuhstraße, Sperrung eines Abschnitts der Roonstraße für den Kraftfahrzeugverkehr etc.) hält die Stadtverwaltung für diskussionswürdig und möchte dazu gerne die Meinung der Bürgerinnen und Bürger hören. Ab heute steht unter www.hildesheim.de/ivep-umfrage eine kurze Online-Umfrage mit Erläuterungen bereit.
Bis zum 28. März sind die Bürgerinnen und Bürger Hildesheims aufgerufen, ihre Meinung zu diesen Handlungsempfehlungen zu äußern und damit zu der in Kürze anstehenden Diskussion in den politischen Gremien beizutragen. In einem parallel geschalteten Gästebuch besteht darüber hinaus die Möglichkeit, Kommentare zum Thema abzugeben. Die Zwischenstände der Ergebnisse sind stets aktuell einsehbar, das Endergebnis wird nach Abschluss der Umfrage veröffentlicht.
Viele Einzelmaßnahmen der IVEP wie die Erarbeitung des Radverkehrsnetzes, die Erweiterung der Freigabe der Fußgängerzone für den Radverkehr, die Freigabe von Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung, die Rad- und Fußgängerquerung der Kaiserstraße (Höhe Osterstraße), die Aufhebung von Pflichtradwegen in der Alfelder Straße und der Kurt-Schumacher-Straße, die Einrichtung fußgängerfreundlicher Lichtsignalanlagensteuerung (Steuerwalder Straße, Goslarsche Straße/Sedanallee, Kardinal-Bertram-Straße, Zingel) oder die Verbesserung der Aufenthaltsqualität für Fußgänger (Welterbequartier, Einumer Straße) sind in 2011 und 2012 nach Bestätigung der städtischen Gremien längst umgesetzt worden.
Weitere Maßnahmen wie die Tempo 30-Zone „Innenstadtring“, das Bewohnerparken im Michaelisviertel oder der Neubau des ZOB inkl. neuer Radabstellanlagen befinden sich aktuell in Umsetzung. Projekte wie zum Beispiel „E-Mobilität“ sollen bis 2015 realisiert werden. Die Verwaltung befindet sich dabei voll im vorgesehenen Zeitplan.
Einige noch nicht umgesetzte Handlungsempfehlungen des Gutachters (Tempo 20 Schuhstraße, Sperrung eines Abschnitts der Roonstraße für den Kraftfahrzeugverkehr etc.) hält die Stadtverwaltung für diskussionswürdig und möchte dazu gerne die Meinung der Bürgerinnen und Bürger hören. Ab heute steht unter www.hildesheim.de/ivep-umfrage eine kurze Online-Umfrage mit Erläuterungen bereit.
Bis zum 28. März sind die Bürgerinnen und Bürger Hildesheims aufgerufen, ihre Meinung zu diesen Handlungsempfehlungen zu äußern und damit zu der in Kürze anstehenden Diskussion in den politischen Gremien beizutragen. In einem parallel geschalteten Gästebuch besteht darüber hinaus die Möglichkeit, Kommentare zum Thema abzugeben. Die Zwischenstände der Ergebnisse sind stets aktuell einsehbar, das Endergebnis wird nach Abschluss der Umfrage veröffentlicht.
Erstellt am 01.03.2013 von der Internetredaktion

